Urlaub in Peru: Das Reich der Inka – Machu Picchu, Anden-Kultur und Weltklasse-Küche - Voyage Privé

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Urlaub in Peru: Das Reich der Inka – Machu Picchu, Anden-Kultur und Weltklasse-Küche


Zusammenfassung

Peru zählt zu den faszinierendsten Reisezielen Südamerikas und verkörpert wie kein anderes Land die perfekte Symbiose aus antiker Kultur, atemberaubenden Landschaften und lebendiger Gegenwart. Ein Urlaub in Peru entführt Reisende in das Herz der Inka-Zivilisation, zu monumentalen archäologischen Stätten wie Machu Picchu, in die koloniale Pracht Limas und Cuscos sowie in die unberührten Weiten des Amazonas-Regenwaldes. Die geografische Vielfalt des Landes reicht von der trockenen Pazifikküste über die majestätischen Anden bis hin zum dichten Dschungel im Osten. Peru bietet nicht nur Geschichte und Natur, sondern auch eine preisgekrönte kulinarische Szene, die international höchste Anerkennung genießt. Reisende aus Europa schätzen die Kombination aus Abenteuer, Kultur und Komfort, die Peru in einzigartiger Form vereint. Auf voyage-prive.de finden Sie exklusive Angebote für private Rundreisen, geführte Touren und maßgeschneiderte Aufenthalte, die Ihren Traum von Peru wahr werden lassen.

Unsere Top-Reisen/Hotels in Peru

1. Private Entdeckungsreise durch Peru

Private Entdeckungsreise durch Peru

Diese private Rundreise führt Sie durch die schönsten Regionen Perus und bietet zwei unterschiedliche Routen: Eine 10-Nächte-Tour konzentriert sich auf die Highlights des Südens mit Lima, Arequipa, Puno, Cusco und Machu Picchu. Die erweiterte 14-Nächte-Variante umfasst zusätzlich die Küstenregion mit Paracas, Nasca und dem spektakulären Colca Canyon. Sie übernachten in komfortablen 3- oder 4-Hotels, genießen Frühstück und ausgewählte Mahlzeiten nach Programm und werden von englischsprachigen Reiseleitern begleitet. Höhepunkte sind der Besuch des Perito-Moreno-Gletschers, die schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee, die beeindruckende Kathedrale von Cusco, das Heilige Tal und natürlich der legendäre Machu Picchu. Inlandsflüge und Transfers sind inklusive. Diese Rundreise ist ideal für Reisende, die Peru umfassend und komfortabel erleben möchten, ohne auf individuelle Flexibilität zu verzichten.

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2. Bezauberndes Peru mit optionaler Strandverlängerung

Bezauberndes Peru mit optionaler Strandverlängerung

Diese Reise kombiniert die klassischen Höhepunkte Perus mit der Möglichkeit einer entspannten Strandverlängerung an der Nordküste in Mancora. Die 10-Nächte-Basisroute führt Sie von Lima über Arequipa und Puno bis nach Cusco, mit ausführlichen Besuchen des Heiligen Tals und Machu Picchu. Optional können Sie zwei zusätzliche Nächte am tropischen Pazifikstrand von Mancora anhängen und dort Walbeobachtungen (saisonal) erleben oder einfach die Seele baumeln lassen. Die Unterkünfte sind wahlweise in Standard- oder Superior-Kategorie buchbar, alle mit Frühstück und teilweise Mittagessen. Ein englischsprachiger Guide begleitet Sie während der gesamten Tour. Diese Reise ist perfekt für alle, die nach intensiven kulturellen Erlebnissen eine erholsame Auszeit am Meer suchen und Peru in seiner ganzen Vielfalt entdecken möchten.

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3. 11 Nächte / 12 Tage Rundreise Peru

11 Nächte / 12 Tage Rundreise Peru

Diese 12-tägige Rundreise ist eine intensive Entdeckungsreise durch die Anden und das koloniale Erbe Perus. Sie beginnt in Lima und führt über Arequipa in das spektakuläre Colca-Tal mit dem zweittiefsten Canyon der Welt. Weiter geht es nach Puno, wo Sie auf dem Titicacasee die schwimmenden Inseln der Uros und die Gemeinde Llachón besuchen, bei der Sie in einer privaten Unterkunft übernachten und die lokale Kultur hautnah erleben. Über Cusco geht es ins Heilige Tal mit Besuch der Dörfer Chinchero, Moray und Maras, bevor die Reise im Machu Picchu gipfelt. Die gesamte Tour wird von einem deutschsprachigen Reiseleiter begleitet, was besonders für Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von Vorteil ist. Diese Rundreise ist ideal für kulturinteressierte Reisende, die Wert auf authentische Begegnungen und umfassende Einblicke in die peruanische Lebensweise legen.

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Perus unschlagbare Vielfalt: Einzigartigkeit zwischen Pazifik und Anden

Peru ist ein Land der Extreme und der Kontraste. Auf einer Fläche, die mehr als dreimal so groß ist wie Deutschland, vereint das Land drei völlig unterschiedliche geografische Zonen: die trockene Küstenwüste am Pazifik (Costa), die majestätischen Anden (Sierra) und den dichten Amazonas-Regenwald (Selva). Jede dieser Regionen hat ihren eigenen Charakter, ihre eigene Kultur und ihre eigenen Sehenswürdigkeiten. Die Geschichte Perus ist ebenso beeindruckend wie seine Geografie: Jahrtausende vor der Ankunft der Spanier blühten hier hochentwickelte Zivilisationen wie die Moche, Nazca, Chimú und schließlich die Inka. Das Erbe dieser Kulturen ist heute noch allgegenwärtig und macht Peru zu einem lebendigen Museum unter freiem Himmel. Gleichzeitig ist Peru modern und dynamisch, besonders in der Hauptstadt Lima, die als kulinarisches Zentrum Lateinamerikas gilt und weltweit Spitzenrestaurants beherbergt. Ein Peru-Urlaub ist daher immer eine Reise durch Raum und Zeit, die unvergessliche Eindrücke hinterlässt.

Geografische Dreiteilung: Küste (Costa), Anden (Sierra) und Amazonas (Selva)

Die Costa, die schmale Küstenregion am Pazifik, ist größtenteils Wüste, unterbrochen nur von fruchtbaren Flusstälern. Hier liegen Lima, Paracas und Nazca. Die Sierra, die Andenregion, ist das Herzstück Perus. Auf Höhen zwischen 2.500 und über 6.000 Metern erstrecken sich schneebedeckte Gipfel, tiefe Täler, türkisfarbene Seen und malerische Hochlandstädte wie Cusco, Arequipa und Puno. Der Titicacasee, der höchstgelegene schiffbare See der Welt, liegt auf 3.812 Metern und ist Heimat indigener Gemeinschaften wie der Uros. Die Selva, der Amazonas-Regenwald, bedeckt mehr als die Hälfte der Landesfläche und ist ein Paradies für Naturliebhaber. Hier leben seltene Tierarten wie Jaguare, Aras und rosa Flussdelfine. Die Vielfalt dieser Landschaften ermöglicht es Reisenden, innerhalb einer einzigen Reise vom trockenen Wüstenklima in die eisige Andenwelt und in den dampfenden Dschungel zu wechseln – eine Erfahrung, die weltweit einzigartig ist.

Historisches Erbe: Das Vermächtnis der Inka und präkolumbianische Kulturen

Peru ist weltweit bekannt als das Land der Inka, jener mächtigen Zivilisation, die im 15. und 16. Jahrhundert das größte Reich Amerikas beherrschte. Die Inka hinterließen monumentale Bauwerke wie Machu Picchu, Sacsayhuamán und Ollantaytambo, deren präzise Steinmetzarbeiten bis heute Rätsel aufgeben. Doch die Inka waren nur die letzte in einer langen Reihe hochentwickelter Kulturen. Die Nazca schufen die berühmten Geoglyphen in der Wüste, die Moche bauten beeindruckende Pyramiden, und die Chimú errichteten die riesige Lehmstadt Chan Chan. Die spanische Eroberung im 16. Jahrhundert brachte Kolonialarchitektur, Kathedralen und Klöster, die heute in Lima, Cusco und Arequipa bewundert werden können. Diese Mischung aus präkolumbianischer und kolonialer Geschichte macht Peru zu einem lebendigen Geschichtsbuch, das Reisende in seinen Bann zieht. Museen wie das Larco Museum in Lima zeigen Gold- und Silberschätze, Keramiken und Textilien, die tausende Jahre alt sind und Einblicke in das Leben der alten Peruaner geben.

Lima als kulinarisches Zentrum: Die neue Weltküche

Peru gilt heute als eine der spannendsten kulinarischen Destinationen der Welt. Die peruanische Küche hat in den letzten Jahrzehnten internationale Anerkennung erlangt und Lima wurde mehrfach zur besten Food-Stadt Lateinamerikas gekürt. Restaurants wie Central, Maido und Astrid y Gastón gehören zu den besten der Welt. Die Küche basiert auf einer einzigartigen Mischung indigener, spanischer, afrikanischer, chinesischer und japanischer Einflüsse. Gerichte wie Ceviche (roher Fisch in Limettensaft mariniert), Lomo Saltado, Ají de Gallina und Anticuchos sind nur einige Beispiele. Auch der Nationalcocktail Pisco Sour, ein fruchtiger Drink auf Traubenbranntbasis, gehört zu jedem Peru-Besuch dazu. In Lima gibt es zahlreiche Märkte wie den Mercado de Surquillo, auf denen frische Zutaten wie Quinoa, Chirimoya, Lucuma und hunderte Kartoffelsorten angeboten werden. Kochkurse und Food-Touren sind beliebte Aktivitäten für Reisende, die die Küche nicht nur genießen, sondern auch verstehen wollen. Ein Peru-Urlaub ist daher auch immer ein kulinarisches Abenteuer.

Top-Reiseziele: Die unverzichtbaren Highlights für Ihren Peru Urlaub

Peru bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten, die sowohl historisch als auch landschaftlich beeindrucken. Einige Orte sind weltberühmt und stehen auf der Bucket-List vieler Reisender, während andere noch als Geheimtipps gelten. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Ziele vor, die auf keiner Peru-Reise fehlen sollten. Jedes dieser Highlights bietet eine einzigartige Kombination aus Natur, Kultur und Erlebnis und trägt dazu bei, dass Ihr Peru-Urlaub unvergesslich wird.

Machu Picchu und Cusco: Die Heilige Stadt und das Tor der Inka

Machu Picchu ist das Wahrzeichen Perus und eines der neuen sieben Weltwunder. Die im 15. Jahrhundert erbaute Inka-Stadt liegt auf 2.430 Metern Höhe inmitten der grünen Berge der östlichen Anden und wurde erst 1911 von Hiram Bingham wiederentdeckt. Die Anlage besteht aus Tempeln, Palästen, Terrassen und Wohnhäusern, die perfekt in die Landschaft integriert sind. Der Zugang erfolgt meist über die Kleinstadt Aguas Calientes, die per Zug von Ollantaytambo oder Cusco erreicht wird. Viele Besucher wandern auf dem berühmten Inka-Trail, einem viertägigen Trekking, das direkt nach Machu Picchu führt. Alternativ gibt es Busverbindungen von Aguas Calientes. Ein Besuch am frühen Morgen oder späten Nachmittag bietet die besten Lichtverhältnisse und weniger Menschenmassen. Cusco, die ehemalige Hauptstadt des Inka-Reiches, ist der Ausgangspunkt für Machu Picchu und selbst ein Highlight. Die Stadt liegt auf 3.400 Metern Höhe und vereint Inka-Mauern mit kolonialen Kirchen und lebhaften Plätzen. Sehenswert sind die Festung Sacsayhuamán, der Coricancha-Tempel und die Kathedrale am Plaza de Armas. Cusco ist auch ein hervorragender Ort zur Akklimatisierung vor dem Besuch höherer Regionen.

Lima: Die geschichtsträchtige Hauptstadt und Food-Metropole

Die Hauptstadt Lima wird oft unterschätzt, ist aber ein faszinierendes Ziel voller Geschichte, Kultur und kulinarischer Genüsse. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit kolonialen Palästen, der Kathedrale und dem prächtigen Regierungspalast. Die Altstadt ist geprägt von spanischer Architektur, bunten Balkonen und lebhaften Plätzen wie der Plaza Mayor. Das Larco Museum im Stadtteil Pueblo Libre zeigt eine der besten präkolumbianischen Sammlungen Perus, darunter Gold, Keramik und erotische Kunst der Moche-Kultur. Moderne Stadtviertel wie Miraflores und Barranco bieten einen Kontrast: hier finden sich trendige Cafés, Kunstgalerien, Boutiquen und Parks am Pazifik. Der Malecón, eine Klippen-Promenade, bietet spektakuläre Ausblicke auf den Ozean und ist beliebt bei Joggern und Paragliding-Fans. Lima ist auch der perfekte Ort, um die peruanische Küche zu entdecken – von Straßenständen bis zu Gourmetrestaurants. Ein Besuch auf dem Markt von Surquillo oder eine Food-Tour durch Barranco runden das Erlebnis ab. Lima ist somit nicht nur Durchgangsstation, sondern ein eigenständiges Reiseziel, das einen mehrtägigen Aufenthalt verdient.

Titicacasee und Puno: Traditionen im höchstgelegenen schiffbaren See der Welt

Der Titicacasee liegt auf 3.812 Metern Höhe zwischen Peru und Bolivien und ist der höchste schiffbare See der Welt. Die Stadt Puno am peruanischen Ufer ist das Tor zu den schwimmenden Inseln der Uros, einem indigenen Volk, das seit Jahrhunderten auf künstlichen Inseln aus Schilf lebt. Ein Besuch dieser Inseln ist ein kulturelles Highlight: Die Bewohner erklären die Bauweise der Inseln, zeigen traditionelle Handarbeiten und bieten Bootsfahrten in Schilfbooten an. Weiter draußen im See liegen die Inseln Taquile und Amantaní, auf denen die Einheimischen noch in traditioneller Kleidung leben und Quechua sprechen. Übernachtungen in Gastfamilien sind möglich und bieten authentische Einblicke. Die Landschaft rund um den Titicacasee ist karg, aber beeindruckend: weite Ebenen, schneebedeckte Gipfel und das tiefblaue Wasser des Sees. Puno selbst ist ein lebhafter Ort mit bunten Märkten und traditionellen Festen. Die Anreise erfolgt meist von Cusco aus mit dem Bus oder Zug, eine landschaftlich reizvolle Fahrt durch das Altiplano.

Arequipa und der Colca Canyon: Die weiße Stadt und Kondore

Arequipa, auch „die weiße Stadt" genannt, liegt auf 2.335 Metern Höhe am Fuße des Vulkans Misti. Die Stadt ist berühmt für ihre kolonialen Bauten aus weißem Vulkanstein und das beeindruckende Kloster Santa Catalina, eine Stadt in der Stadt mit bunten Innenhöfen und Kapellen. Die Plaza de Armas mit der imposanten Kathedrale ist einer der schönsten Plätze Perus. Arequipa ist auch Ausgangspunkt für Ausflüge in den Colca Canyon, einen der tiefsten Canyons der Welt (über 4.160 Meter tief, mehr als doppelt so tief wie der Grand Canyon). Die Fahrt führt durch spektakuläre Hochlandschaften mit Vicuñas und Alpakas. Am Aussichtspunkt Cruz del Condor kann man mit etwas Glück die majestätischen Andenkondore beim Gleiten beobachten – ein unvergessliches Naturschauspiel. Im Colca-Tal liegen auch heiße Quellen und traditionelle Dörfer, in denen indigene Bräuche noch lebendig sind. Arequipa und der Colca Canyon sind perfekte Ziele für Naturliebhaber und Kulturinteressierte gleichermaßen.

Abenteuer und Erlebnisse: Aktivitäten für Ihren Urlaub

Ein Peru-Urlaub ist weit mehr als Sightseeing – er bietet eine Fülle von Aktivitäten für Abenteuerlustige, Naturfreunde und Feinschmecker. Im Folgenden stellen wir die beliebtesten und lohnenswertesten Erlebnisse vor, die Ihre Reise bereichern und unvergesslich machen.

Trekking auf dem Inka-Trail und Alternativrouten

Der Inka-Trail ist der bekannteste und beliebteste Trekkingweg Südamerikas. Er führt über vier Tage und etwa 42 Kilometer durch spektakuläre Landschaften, vorbei an Inka-Ruinen und durch Nebelwälder bis zum Sonnentor von Machu Picchu. Die Wanderung ist anspruchsvoll, besonders beim Überqueren des Dead Woman's Pass auf über 4.200 Metern. Aufgrund der begrenzten Genehmigungen (nur 500 Personen pro Tag, inklusive Guides und Träger) muss der Inka-Trail Monate im Voraus gebucht werden. Alternativrouten wie der Salkantay Trek, der Lares Trek oder der Choquequirao Trek bieten ebenfalls atemberaubende Erlebnisse mit weniger Menschenmassen. Diese Routen führen durch abgelegene Dörfer, über Hochpässe und durch verschiedene Klimazonen. Trekking in Peru erfordert gute Kondition und Akklimatisierung, bietet aber einzigartige Naturerlebnisse und intensive Begegnungen mit der Andenkultur.

Kulinarische Touren und Kochkurse: Ceviche und Pisco Sour

Perus kulinarische Szene ist weltweit anerkannt und ein Highlight jeder Reise. In Lima, Cusco und Arequipa werden zahlreiche Food-Touren angeboten, die Besucher zu lokalen Märkten, Street-Food-Ständen und traditionellen Restaurants führen. Hier können Sie Ceviche frisch zubereitet kosten, Anticuchos (Rinderherz-Spieße) probieren und exotische Früchte wie Chirimoya und Lucuma kennenlernen. Kochkurse sind eine interaktive Möglichkeit, die Geheimnisse der peruanischen Küche zu entdecken. Sie lernen, wie man Ceviche mariniert, Pisco Sour mixt und Gerichte wie Ají de Gallina zubereitet. Viele Kurse beinhalten auch einen Marktbesuch, um frische Zutaten zu kaufen. Diese Erlebnisse sind nicht nur lecker, sondern auch kulturell bereichernd und ein perfekter Ausgleich zu den vielen Wanderungen und Besichtigungen.

Die Nazca-Linien und die Wüstenlandschaften

Die Nazca-Linien sind riesige Geoglyphen, die vor über 2.000 Jahren von der Nazca-Kultur in die Wüste gezeichnet wurden. Die Linien stellen Tiere, Pflanzen und geometrische Figuren dar und sind nur aus der Luft vollständig zu erkennen. Ein Überflug in kleinen Propellermaschinen bietet einen unvergesslichen Blick auf Figuren wie den Kolibri, die Spinne und den Affen. Die Wüstenlandschaft um Nazca ist karg und mystisch, und die Linien werfen bis heute Fragen auf: Warum wurden sie geschaffen? Für wen waren sie bestimmt? Die Fahrt entlang der Küste von Lima nach Paracas und Nazca führt durch beeindruckende Wüstenszenerien und bietet Zwischenstopps an der Oase Huacachina, wo Sandboarding und Dünenfahrten möglich sind. Die Nazca-Linien sind ein Muss für alle, die sich für Archäologie und Mysterien interessieren.

Amazonas-Abenteuer: Fauna und Flora im Regenwald

Der peruanische Amazonas ist einer der artenreichsten Orte der Erde und ein Paradies für Naturliebhaber. Städte wie Iquitos und Puerto Maldonado sind Ausgangspunkte für Dschungel-Lodges und mehrtägige Expeditionen. Im dichten Regenwald können Reisende Affen, Faultiere, Tukane, Kaimane, Flussdelfine und mit etwas Glück sogar Jaguare beobachten. Bootsfahrten auf dem Amazonas und seinen Nebenflüssen, Nachtwanderungen und Besuche indigener Gemeinschaften gehören zum Programm. Viele Lodges bieten nachhaltigen Tourismus und informieren über die Bedeutung des Regenwaldes für das Weltklima. Ein Aufenthalt im Amazonas ist ein Kontrast zu den trockenen Anden und der Küste und rundet einen umfassenden Peru-Urlaub perfekt ab.

Planungshilfen: Wichtige Tipps für Ihre Peru Reise

Eine Reise nach Peru erfordert sorgfältige Vorbereitung, besonders in Bezug auf die Höhenlage und die klimatischen Unterschiede. Mit den folgenden Tipps wird Ihr Peru-Urlaub zu einem sicheren und angenehmen Erlebnis.

Die beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Peru hängt von den besuchten Regionen ab. Für die Anden und Machu Picchu ist die Trockenzeit von Mai bis September ideal, mit klarem Himmel und wenig Regen. Die Regenzeit von November bis März kann Wanderungen erschweren, bietet aber grünere Landschaften und weniger Touristen. An der Küste herrscht das ganze Jahr über mildes Klima, wobei Lima im Sommer (Dezember bis März) sonniger ist. Der Amazonas ist ganzjährig feucht und heiß, aber die Trockenzeit (Mai bis Oktober) erleichtert Wanderungen und Tierbeobachtungen. Planen Sie Ihre Reise entsprechend Ihren Prioritäten und beachten Sie, dass Hochsaison auch höhere Preise und mehr Besucher bedeutet.

Akklimatisierung: Der Umgang mit der Höhe

Viele Reiseziele in Peru liegen in großer Höhe: Cusco auf 3.400 Metern, Puno auf 3.800 Metern und einige Pässe über 4.000 Metern. Höhenkrankheit (Soroche) kann Kopfschmerzen, Übelkeit und Atemnot verursachen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sich Zeit zur Akklimatisierung nehmen: Verbringen Sie die ersten Tage in niedrigeren Lagen wie Lima oder dem Heiligen Tal, trinken Sie viel Wasser, vermeiden Sie Alkohol und schwere Mahlzeiten und gehen Sie langsam. Coca-Tee ist ein traditionelles Mittel, das Linderung verschaffen kann. Bei starken Symptomen sollten Sie einen Arzt aufsuchen oder in niedrigere Lagen absteigen. Eine gute Akklimatisierung ist der Schlüssel zu einem genussvollen Peru-Urlaub.

Fortbewegung: Inlandsflüge, Züge und Fernbusse

Peru verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Inlandsflügen, die Lima mit Cusco, Arequipa, Puno, Iquitos und anderen Städten verbinden. Flüge sparen Zeit und sind oft preiswert. Züge fahren von Cusco über Ollantaytambo nach Aguas Calientes (Machu Picchu) und bieten komfortable, landschaftlich reizvolle Fahrten. Fernbusse sind eine beliebte Option für Überlandfahrten, zum Beispiel von Cusco nach Puno oder von Lima nach Paracas. Busunternehmen wie Cruz del Sur und Peru Hop bieten unterschiedliche Komfortstufen, von einfachen bis zu luxuriösen Bussen mit Liege-Sitzen. Mietwagen sind weniger üblich, aber in einigen Regionen möglich. Planen Sie genügend Reisezeit ein, da Entfernungen groß und Straßenverhältnisse variabel sind.

Sicherheit und lokale Verhaltensweisen

Peru ist generell sicher für Touristen, aber wie überall sollten Sie auf Ihre Wertsachen achten, besonders in größeren Städten und auf Märkten. Bewahren Sie Pässe und Geld im Hotelsafe auf und tragen Sie nur Kopien bei sich. Nutzen Sie offizielle Taxis oder Apps wie Uber. Respektieren Sie lokale Bräuche: Fragen Sie vor dem Fotografieren von Menschen um Erlaubnis, kleiden Sie sich angemessen in ländlichen und religiösen Orten und seien Sie höflich und geduldig. Spanischkenntnisse sind hilfreich, aber in touristischen Gebieten wird oft Englisch gesprochen. Trinkgelder sind üblich (10 Prozent in Restaurants). Informieren Sie sich über aktuelle Sicherheitshinweise auf der Website des Auswärtigen Amts.

Buchen Sie Ihren Urlaub in Peru – Eine Reise, die Geschichte schreibt

Peru ist ein Land, das alle Sinne anspricht und tiefe Eindrücke hinterlässt. Von den mystischen Ruinen Machu Picchus über die lebendige Kultur der Anden bis hin zur pulsierenden Hauptstadt Lima und den unberührten Weiten des Amazonas – ein Peru-Urlaub bietet eine unvergleichliche Vielfalt an Erlebnissen. Die Kombination aus Geschichte, Natur, Abenteuer und Kulinarik macht Peru zu einem der faszinierendsten Reiseziele weltweit. Ob Sie auf den Spuren der Inka wandeln, exotische Tiere im Dschungel beobachten oder Ceviche am Pazifik genießen – Peru wird Sie verzaubern. Buchen Sie noch heute Ihre exklusive Rundreise auf voyage-prive.de und erleben Sie Peru komfortabel, authentisch und unvergesslich. Lassen Sie sich von diesem außergewöhnlichen Land inspirieren und schaffen Sie Erinnerungen, die ein Leben lang halten.

Häufig gestellte Fragen zu Urlaub in Peru

Wie hoch liegt Cusco?

Cusco liegt auf einer Höhe von 3.400 Metern über dem Meeresspiegel. Diese Höhe kann für Reisende aus niedrigeren Lagen eine Herausforderung darstellen. Es wird empfohlen, ein bis zwei Tage in Cusco zu verbringen, um sich zu akklimatisieren, bevor man höher gelegene Orte wie Puno oder Wanderungen in den Bergen unternimmt. Coca-Tee, viel Wasser und langsame Bewegungen helfen bei der Anpassung.

Welche Währung hat Peru?

Die offizielle Währung Perus ist der Sol (PEN). In vielen Hotels, Restaurants und Geschäften werden auch US-Dollar akzeptiert, besonders in touristischen Gebieten. Geldautomaten sind weit verbreitet, und Kreditkarten werden häufig akzeptiert. Es ist ratsam, immer etwas Bargeld in Soles für Märkte, Trinkgelder und kleinere Läden dabei zu haben.

Kann ich ohne Spanischkenntnisse reisen?

Ja, es ist möglich, Peru ohne Spanischkenntnisse zu bereisen, besonders in touristischen Gebieten wie Cusco, Lima und Machu Picchu, wo viele Menschen Englisch sprechen. Dennoch sind grundlegende Spanischkenntnisse oder ein Übersetzungs-App hilfreich, besonders in ländlichen Regionen und auf Märkten. Viele organisierte Touren bieten deutschsprachige Reiseleiter an, was die Reise komfortabler macht.

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