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Urlaub in Israel: Die besten Angebote

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Urlaub in Israel: Der Schatz des Nahen Ostens

Kaum ein Land strahlt mehr bewegte und lebendige Geschichte aus als Israel. Weltreligionen sind dort entstanden und es scheint niemals richtig Ruhe in der Region einzukehren. Städte wie Tel Aviv zeigen ein neues und junges Bild vom Staat Israel. Die Menschen sind neugierig, feiern gerne und lieben das Leben. Der beeindruckende Stadtstrand lädt mit seinen 14 Kilometern Länge zum Sonnenbaden ein. Israel ist heute mehr als ein Sehnsuchtsort für Pilger – es ist ein Hort der gelebten Vielfalt, der lebendigen Geschichte, kulinarischer Köstlichkeiten und beeindruckender Landschaften. Es lebt sich gut in Israel – machen Sie sich ein Bild davon!

Orte und Regionen in Israel

Entdeckungsreise Israel

Trotz der geringen Größe des Landes hat Israel eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften und Orten zu bieten. Sie finden dort pittoreske Sandwüsten, Oasen und beeindruckende Berge. Innerhalb eines Tages können Sie im Mittelmeer baden, im Toten Meer schweben und vom höchsten Berg in Israel in den benachbarten Libanon oder nach Syrien blicken. Seit seiner Gründung behauptet sich Israel gegen sämtliche Bedrohungen von außen. Das sorgt bei den Bewohnern für einen besonderen Stolz und einen zur Schau gestellten Willen zu einem guten Leben. Tauchen Sie ein in diese besondere Atmosphäre und lernen Sie Israel von einer neuen Seite kennen. Wir zeigen Ihnen die Regionen und Orte, die Sie auf Ihrer Reise auf keinen Fall verpassen sollten.

  • Die Wüste Negev ist ein mysteriöser, heißer und teilweise unwirklich scheinender Ort. Diese Sandwüste bedeckt 60 Prozent des gesamten Landes. Dennoch leben nur 10 Prozent der Bevölkerung hier. Es erscheint unglaublich, dass hier angesichts der Hitze, des fehlenden Wassers und kaum vorhandener Infrastruktur überhaupt ein Leben möglich ist. Dennoch findet sich in der Wüste mit Be’er Scheva eine der größten Städte des Landes. Die gesamte Stadt ist vom Wüstenklima beeinflusst. Das bedeutet sehr heiße Sommertage mit überraschend kalten Nächten. Trotz seiner ungewöhnlichen Lage hat sich die Stadt zu einer wahren Metropole entwickelt, die besonders wegen der hervorragenden Universitäten von Studenten aus dem gesamten Land hochgeschätzt wird. Derzeit ist ein wahrer Bauboom in der Stadt zu beobachten. Es schießen nicht nur verglaste Wolkenkratzer aus dem Boden, auch der lange Zeit vernachlässigten Altstadt wird wieder mehr Beachtung geschenkt. Das scheint logisch, wenn man bedenkt, dass sich erste Siedler vor bereits 6000 Jahren in dieser Region niedergelassen haben. Selbst in der Bibel wird Be’er Scheva oft erwähnt. Das zeigt, wie lange schon in der Wüste Negev gelebt wird und welche Bedeutung sie schon vor vielen Jahrhunderten hatte. Bei einem Besuch in der Be’er Scheva werden die starken landschaftlichen Kontraste in Israel sehr deutlich. Das Leben in der Wüstenstadt ist nicht immer leicht, die Bewohner haben mit Wasserknappheit zu kämpfen, während im nicht weit entfernten Tel Aviv fruchtige Cocktails an Strandbars genossen werden können.
  • Die Golanhöhen kennt jeder, der in der Schule im Geschichtsunterricht aufgepasst hat. Offiziell gehört dieser dünn besiedelte, gebirgige Landstrich zum Staat Syrien. Im Rahmen des Jom-Kippur-Kriegs wurden große Teile davon von Israel erobert. Heute stellt dieser karge, dennoch sehr malerische Teil des Landes einen wichtigen Faktor für die Gewinnung von Trinkwasser dar. Trotz der karg erscheinenden Landschaft sind die Niederschläge hier sehr hoch. Mit dem Hermon, den sich die Länder Israel, Syrien und der Libanon teilen, findet sich in den Golanhöhen der höchste Berg der Levante. Dieser bietet im Winter sogar die Möglichkeit zum Skifahren. Im Sommer wirkt das Gebiet mit seinem Skilift, dekorativen Schneemännern und geparkten Schneeraupen sehr skurril. Ein Besuch in den Golanhöhen lohnt sich nicht nur wegen der Landschaft, sondern auch wegen des hervorragenden Weins, der hier angebaut wird. Israelischer Wein ist außerhalb des Landes kaum bekannt. Das liegt in erster Linie an den geringen Produktionsmengen und nicht an der Qualität, diese ist nämlich hervorragend. Bekannte Weinproduzenten wie die Familie Rothschild, die durch Ihre Weingüter in Frankreich und Chile bekannt sind, betreiben auch am Hermon Weinbau. Der Wein zeichnet sich durch seine Sanftheit und einen vollmundigen Charakter aus. Auch wenn Sie die Golanhöhen nicht besuchen sollten, ein Glas von dem besonderen Wein sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen.
  • Die Gegend um den See Genezareth gilt als die wasserreichste im gesamten Land. Der See selbst ist die am tiefsten gelegene Süßwasseransammlung der Welt. Über 200 Meter unter dem Meeresspiegel sammelt sich das Wasser, das für den Staat Israel von enormer Wichtigkeit ist. Genährt wird der biblische See, der früher wegen seiner typischen Form auch Harfensee genannt wurde, vom Fluss Jordan. Es ist vor allen diesen Gewässern zu verdanken, dass sich vor Tausenden von Jahren die ersten Siedler in der Region niedergelassen haben. Noch heute wäre ein Leben in der Region ohne das überlebenswichtige Wasser kaum möglich. Besuchen Sie diese Gegend im hohen Norden des Landes, so können Sie das friedliche Zusammenleben der großen Weltreligionen sehr gut beurteilen. Während manche Städte, vor allem die jüngeren, von jüdischem Alltagsleben geprägt sind, sind viele der alten, biblischen Städte hauptsächlich von Muslimen bewohnt. Das Miteinander ist friedlich und entgegengesetzt typischer Berichterstattung funktioniert das Zusammenleben ohne größere Zwischenfälle.
  • Die Region um die Städte Jerusalem und Tel Aviv bildet klar das Zentrum des Staates Israel. Hier leben nicht nur die meisten Menschen, sondern auch das kulturelle und politische Geschehen wird von diesen Städten dominiert. Allein diese beiden Metropolen, die sich sehr unterschiedlich zeigen, sind eine Reise wert. Tel Aviv präsentiert sich modern und die großen Straßenzüge und Boulevards werden von Bauhaus-Villen und Wolkenkratzern dominiert. Der Gang durch die Gassen Jerusalems fühlt sich wie der Besuch eines Freiluftmuseums an. Als Besucher können Sie sich hier der bewegten und langen Geschichte der Region kaum entziehen. Hier sind drei Weltreligionen gewachsen, es wurden Kriege gekämpft und noch immer wird hier täglich Geschichte geschrieben. Der Besuch von Jerusalem öffnet die Augen und zeigt eine Wirklichkeit, die so nur selten in Nachrichten und Berichten gezeigt wird. Wer Israel besucht, der kommt um die Hauptstadt nicht herum. Hier zeigt sich das Heilige Land von seiner beeindruckendsten Seite.

Die wichtigsten touristischen Aktivitäten in Israel

Erleben Sie Geschichte aus nächster Nähe in Jerusalem

Kaum eine Stadt hat in den vergangenen Jahrtausenden einen derartigen Wandel erlebt wie Jerusalem. Schon immer war sie der Spielball unterschiedlicher Mächte und noch heute beanspruchen sie mehrere Parteien für sich. Heute zeigt sich die Stadt nicht mehr nur als ein Produkt jahrhundertelanger Kämpfe, sondern auch als ein Symbol für das friedliche Zusammenleben der Religionen. Jerusalem hat so vieles zu bieten, dass mehrere Tage dafür eingeplant werden sollen. Der Gang durch die Stadt ist eine Reise durch die Zeit. Lernen Sie das geschäftige Treiben in der muslimischen Altstadt kennen, folgen Sie den Spuren von Jesus Christus und beobachten Sie die Besucher der Klagemauer beim Gebet. An jeder Ecke wartet Jerusalem mit neuen Überraschungen auf. Ständiges Staunen ist damit vorprogrammiert.

Lassen Sie sich im Toten Meer treiben

Schon als Kind lernt man zumeist in der Schule von den Besonderheiten des Toten Meeres, das vielmehr ein stark versalzter See ist. Keine Erklärung vermag aber das Gefühl zu beschreiben, das einen überkommt, wenn man tatsächlich staunend feststellt, dass einen das Wasser trägt. In Israel gibt es unterschiedliche Orte, die sich für einen Besuch anbieten. Informieren Sie sich am besten frühzeitig, wie die derzeitigen Wasserstände sind und wie der generelle Zustand des Wassers ist. Vielerorts verschlammt das Tote Meer mehr und mehr, wodurch das Badevergnügen stark getrübt werden kann. Findet man hingegen eine gute Stelle, so lässt sich beobachten, wie Erwachsene wieder zu Kindern werden. Sollte man dennoch von der Menge an Schlamm überrascht werden, so bedenken Sie, dass diesem eine gesundheitsfördernde Wirkung zugesagt wird. Besonders Menschen, die unter einer Hautkrankheit leiden, schwören auf die heilende Wirkung. Außerdem kann eine kleine Schlammschlacht durchaus Spaß bereiten.

Wandern im Nationalpark

Besonders in den vergangenen Jahren hat Israel den Status von Nationalparks im Land gestärkt. Man ist sich bewusst, wie fragil die Umwelt sein kann, und hat von daher die Regeln für Naturschutzgebiete angepasst. Das ist damit die perfekte Möglichkeit, um ungestört ein Stück unberührte Natur genießen zu können. Ein Beispiel für einen der beliebten Parks ist der Timna Nationalpark in der Nähe der Stadt Eilat im Süden Israels. Dort angekommen, werden Sie von riesigen Höhlen und skurrilen Steinformationen begrüßt. Ein besonderes Merkmal dieses Parks ist die allgegenwärtige Stille. Nichts stört Ihre Konzentration. Erst in diesen Momenten nimmt man wahr, wie sehr der eigene Alltag von Geräuschen bestimmt wird. Vollkommene Stille kann im ersten Augenblick befremdlich wirken, doch schon nach kurzer Zeit überkommt einen ein Gefühl der Ruhe und der Erholung. Sofort werden Sie bemerken, wie kostbar und selten ein solcher Moment sein kann. Das Wandern in Parks wie dem Timna ist dank der gut ausgeschilderten Wege auch mit Kindern gut machbar. Wenn Sie wollen, können Sie dort sogar eine Kamelfarm besuchen und auf dem Rücken der eleganten Tiere die Wüste von einen neuen Blickwinkel aus kennenlernen.

Ihre Übernachtungsmöglichkeiten in Israel

1. The Carlton Tel Aviv - Preferred Lifestyle Collection 5*

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The Carlton Tel Aviv - Preferred Lifestyle Collection 5* - Israel

Dieses Hotel ist der perfekte Ausgangspunkt, um die vielen Vorzüge der weißen Stadt Tel Aviv aus nächster Nähe kennenzulernen. Dieses moderne 5-Sterne-Hotel haben wir für Sie aus einer Vielzahl an Gründen für Sie ausgewählt. Kaum woanders können Sie einen derart beeindrucken Blick auf die boomende Metropole genießen. Entspannen Sie im Rooftop-Pool oder lassen Sie sich im großzügigen Spa-Bereich verwöhnen. Sämtliche Zimmer sind modern und nach den neuesten Standards eingerichtet. In wenigen Minuten erreichen Sie entweder den beeindrucken Sandstrand oder die prächtigen Boulevards mit den schicken Boutiquen. Entspannter kann Tel Aviv kaum erkundet werden.

2. Die Entdeckungsreise in Israel

Entdeckungsreise Israel

Die hervorragende Infrastruktur und die geringe Größe des Landes laden förmlich zu einer Rundreise ein. Wir haben diese Entdeckungsreise für Sie zusammengestellt, um Ihnen sowohl das alte als auch das moderne und junge Israel zu zeigen. Sie übernachten in modernen Designhotels und lernen die berühmten Kreuzfahrer- und Hafenstädte kennen. In Tel Aviv können Sie sich in das weltberühmte Nachtleben stürzen.

3. Rundreise von Amman nach Jerusalem

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Rundreise Israel

Bei einem Besuch in Israel bietet sich ein Abstecher nach Jordanien an. Die guten Beziehungen zwischen den Ländern erleichtern den Grenzübertritt erheblich. Bei dieser Reise haben Sie die Gelegenheit, das Tote Meer von der israelischen Seite und der jordanischen kennenzulernen. Bestaunen Sie die weltberühmte Felsenstadt Petra und bewundern Sie den Glanz der Stadt Amman. Bei dieser Rundreise lernen Sie die wahre Vielfalt des Nahen Ostens kennen.

Praktische und wichtige Informationen über Israel

Wie kommt man am besten nach Israel?

Die unkomplizierteste und schnellste Möglichkeit, um nach Israel zu reisen, ist mit dem Flugzeug. Obwohl Israel mehrere Flughäfen im Land betreibt, kann nur der Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv international angeflogen werden. Hin und wieder werden militärische Flughäfen für den zivilen Flugverkehr geöffnet. Bei einer Anreise aus Zentraleuropa besteht ausschließlich die Möglichkeit eines Fluges nach Tel Aviv. Die zentrale Lage der Stadt sorgt dafür, dass Sie mit Bussen, Sammeltaxis oder Taxis praktisch jeden Punkt des Landes innerhalb Ihres Anreisetages erreichen können. Der Flughafen Ben Gurion ist sehr gut an sämtliche Teile des Landes angebunden. Selbst eine Weiterreise in das Westjordanland ist am Anreisetag mit einem Umstieg in Jerusalem problemlos möglich. Direktflüge nach Tel Aviv werden praktisch von sämtlichen großen europäischen Flughäfen angeboten. Eine weitere, wenig genutzte Möglichkeit der Anreise ist per Schiff. Fährverbindungen werden von Griechenland und von Italien aus unterhalten. Eine Anreise per Bus oder Bahn ist wegen der angespannten Lage und dem Verhältnis zu den Nachbarländern nicht möglich. Die Anreise mit dem eigenen Auto wird nicht empfohlen, da sich der Grenzübertritt als sehr kompliziert und langwierig herausstellen kann. Oftmals wird, je nach sicherheitspolitischer Lage, eine Einreise aus den Nachbarländern komplett verweigert. Vor Ihrer Flugreise nach Israel sollten Sie sich über die besonderen Vorkehrungen an den Flughäfen informieren. Im Vergleich zu anderen internationalen Flügen sind bei Reisen nach Israel die Sicherheitsvorkehrungen nochmals deutlich erhöht, was zu zeitintensiven Kontrollen führen kann.

Welche ist die beste Zeit, um Israel zu besichtigen ?

Je nach Lage herrscht in Israel mediterranes Klima oder Wüstenklima. Für Sie als Besucher bedeutet das, dass Sie prinzipiell das gesamte Jahr über mit warmen oder zumindest milden Temperaturen rechnen dürfen. Die angenehmsten Reisezeiten sind der Frühling und der Herbst. Im Sommer kann es extrem heiß werden und im Winter können verstärkte Niederschläge in Form von Regen Ihre Pläne durchkreuzen. Bedenken Sie dennoch, dass eine Reise in den Wintermonaten den Vorteil bringt, dass touristische Attraktionen weitaus weniger besucht sind, während die Temperaturen dennoch angenehm mild sind. Wollen Sie ungestört geschichtliche Stätten oder Museen besuchen, so bietet sich der Winter durchaus als passende Reisezeit an.

Die schönsten Souvenirs und Mitbringsel aus Israel

Die passenden Souvenirs für Ihre daheimgebliebenen Freunde und die Familie sind stark von der Art Ihrer Reise abhängig. Sie sind auf Pilgerfahrt und möchten das Heilige Land aus nächster Nähe erleben und auf den Spuren von Jesus und seinen Jüngern wandeln? Dann bieten sich die Devotionalien an, die praktisch an allen biblischen Stätten verkauft werden. Bringen Sie einen Ölzweig aus dem gelobten Land mit nach Hause oder überraschen Sie Ihre Liebsten mit einem handgefertigten Rosenkranz. In der Nähe der Klagemauer in Jerusalem finden sich viele Läden für Judaica und andere typisch jüdische Souvenirs. Wenn Sie Ihre Reise eher unter den Stichwörtern Sonne, Strand und Genuss einordnen würden, dann bringen Sie Ihren Freunden doch etwas von dem schmackhaften Wein mit nach Hause. Bestimmt kommt auch das süße Gebäck, für das die Küche des Nahen Ostens bekannt ist, gut zu Hause an.

Feiertage und Festlichkeiten in Israel

Israel wartet mit einer Vielzahl an Feiertagen auf. Das liegt vor allem am Zusammenleben dreier Weltreligionen. Es braucht nicht unbedingt besondere Feiertage, die Besonderheiten lassen sich jedes Wochenende beobachten. Während für die Muslime der Freitag ein heiliger Tag ist, feiern die Juden den Shabbat am Samstag und die Christen halten den Sonntag in Ehren. Vor allem am Shabbat, der bereits am Freitagabend beginnt, kommt das gesamte Land praktisch zur Ruhe. Sämtliche Geschäfte und Restaurants sind geschlossen und es fahren keine Busse und Taxis mehr. Das stellt Touristen oftmals vor besondere Herausforderungen. Doch bei gründlicher Planung können Sie den Shabbat zur Erholung nutzen. Genießen Sie die entspannte und ruhige Stimmung und schlendern Sie selbst in großen Städten über praktisch leere Straßen. Neben dem wöchentlichen Feiertag werden in Israel weitere Tage besonders gefeiert. Zu erwähnen sind hier Rosch Haschana, Chanukka, Purim und Jom Kippur, der als höchster Feiertag im jüdischen Glauben gefeiert wird. Respektieren Sie diese Feiertage und achten Sie vor allem in Landesteilen mit ultra-orthodoxer Bevölkerung auf korrektes und gebührendes Verhalten.

DOs & DON'Ts

Israel hat sich vor allem in den vergangenen Jahren zu einem Hotspot des internationalen Tourismus entwickelt. Das Land wird freiheitlicher und immer moderner. Zu sehen ist das vor allem an Tel Aviv, das sich heute als moderne Metropole mit westlicher Prägung zeigt. Die DOs und DON’Ts in Israel sind vor allem durch die Sicherheitspolitik und die Religion bestimmt. Achten Sie vor allem in religiösen Stätten auf gebührendes Verhalten und zollen Sie Ihrem Gegenüber stets Respekt. Dann werden Sie sehen, wie schnell die Bewohner des Landes Ihre Herzen für Sie öffnen.

DOs

  • Stellen Sie Fragen! Israelis freuen sich sehr, wenn Sie sich für die Geschichte des Landes und für die jüdische Kultur interessieren. Gerne zeigt man Ihnen besondere Plätze und erklärt Ihnen deren besondere Bedeutung. Zeigen Sie sich interessiert, so legt man Ihnen das als Wertschätzung der Kultur aus. Israelis sind sehr bemüht darum, dass Sie ein gutes Bild und positive Eindrücke vom Land mit nach Hause nehmen. Oftmals sprechen Sie junge Israelis an, wenn Sie etwas verloren wirken oder in einer Schlange vor einer Attraktion warten. Als Gegenleistung können Sie etwas über die Kultur in Ihrem Heimatland erzählen. Das ist eine gute Möglichkeit, um Gemeinsamkeiten festzustellen und neue Freunde zu finden.
  • Nehmen Sie am Alltagsleben der Israelis teil! An Sommertagen ist es üblich, dass man sich nach einem langen Arbeitstag in einer Bar oder in einem Café trifft und ins Gespräch kommt. Mischen Sie sich unter die Einheimischen und Sie werden sehr bald den ein oder anderen Geheimtipp bekommen, der sich vielleicht als Highlight Ihrer Reise herausstellt.
  • Gehen Sie auf den Markt! Beinahe jede Stadt in Israel hat einen oder mehrere Märkte. Dort können Sie nicht nur über das bunte und laute Treiben staunen, sondern auch allerlei Delikatessen und Köstlichkeiten probieren. Die vielen Märkte dienen nicht nur dem Einkauf der wichtigsten Lebensmittel, sondern sind ebenso ein Treffpunkt, an dem die wichtigsten Informationen und Neuigkeiten ausgetauscht werden. Am besten geht das an einem der vielen Stände. Dort werden oftmals frischgemachter Hummus und andere Kleinigkeiten angeboten.

DON’Ts

  • Rauchen Sie nicht am Shabbat! Der heilige Tag hat in Israel eine weitaus größere Bedeutung als der Sonntag im christlichen Europa. Versuchen Sie am besten, sich das Rauchen für einen Tag zu verkneifen. Können Sie der Versuchung nicht widerstehen, so ist es ratsam, sich zum Rauchen zurückzuziehen. Vor allem orthodoxe Juden würden Ihr Verhalten als respektlos werten, wenn Sie am Shabbat oder in der Nähe von religiösen Stätten rauchen würden.
  • Vergessen Sie nicht, auf angemessene Kleidung zu achten! Vor allem Jerusalem ist voll mit Kirchen, Moscheen und Synagogen. Nicht jeder heilige Ort ist sofort als ein solcher Erkennbar. Auch bei heißem oder schwülem Wetter sollten Sie Ihre Garderobe sehr sorgfältig wählen. Während es in Tel Aviv vollkommen in Ordnung ist, sich in legerer Badekleidung zu zeigen, so ist das in der Altstadt von Jerusalem ein absolutes No-Go, das oftmals dazu führt, dass Ihnen der Zutritt zu bestimmten Stätten sogar verweigert werden kann. Sind die Knie und Schultern bedeckt, so ist in der Regel alles in Ordnung.
  • Fotografieren Sie keine militärischen Einrichtungen oder Kontrollpunkte! Das kann schnell zu unangenehmen Fragen führen und im schlimmsten Fall in einer Verhaftung enden. Die militärische Präsenz ist in Israel allgegenwärtig und selbst in öffentlichen Bussen sieht man Passagiere mit automatischen Waffen. Das gehört in Israel zur Tagesordnung und schnell werden Sie sich an diesen Anblick gewöhnen.
  • Verlassen Sie in den Golanhöhen niemals die markierten Wege und Wanderrouten! Noch immer sind dort große Teile der Landschaft stark vermint. Sollten Sie bezüglich eines Weges unsicher sein, so wenden Sie sich am besten an einen erfahrenen Touristenführer oder an einen Einheimischen.
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