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Beste Reisezeit für Bora Bora: Ihr umfassender Leitfaden für die perfekte Reiseplanung
Zusammenfassung
Unsere Top-Reisen auf Bora Bora und in Französisch-Polynesien
Kombi-Reise Tahiti, Moorea & Bora Bora

Diese Kombireise verbindet drei der schönsten Inseln Französisch-Polynesiens und bietet Ihnen die Möglichkeit, die Vielfalt der Region in einem einzigen Urlaub zu erleben. Sie übernachten mehrere Nächte auf Tahiti, Moorea und Bora Bora und profitieren von organisierten Transfers zwischen den Inseln. Das Angebot umfasst optionale Ausflüge wie Lagunen-Safaris, bei denen Sie Rochen und Haie in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können, sowie Inselrundfahrten, die Ihnen die kulturellen und landschaftlichen Highlights näherbringen. Die Unterkünfte sind sorgfältig ausgewählt und bieten Komfort in traumhafter Lage. Inlandsflüge und Bootstransfers sind im Paket enthalten, sodass Sie sich entspannt zurücklehnen und die Reise genießen können. Diese Kombireise eignet sich hervorragend für Reisende, die in 10 bis 14 Tagen einen umfassenden Eindruck von der Südsee gewinnen möchten.
Kombireise Tahiti Pearl Resort & Bora Bora Pearl Resort

Erleben Sie die Eleganz der Pearl Resort-Häuser auf Tahiti und Bora Bora in dieser exklusiven Kombireise. Die Pearl Resorts sind bekannt für ihre erstklassige Lage direkt an türkisfarbenen Lagunen und bieten luxuriöse Überwasser-Bungalows sowie Strandvillen mit privatem Zugang zum Meer. Auf Tahiti genießen Sie die pulsierende Hauptstadt Papeete mit ihren Märkten und Restaurants, bevor Sie nach Bora Bora weiterfliegen, wo Sie in die Ruhe und Schönheit der berühmtesten Lagune der Welt eintauchen. Das Paket beinhaltet Ausflüge zu den schönsten Schnorchelplätzen, bei denen Sie bunte Korallengärten und tropische Fische entdecken, sowie Lagunen-Erlebnisse mit traditionellen polynesischen Booten. Verpflegungsoptionen und Transfers sind flexibel buchbar, sodass Sie Ihre Reise nach Ihren Wünschen gestalten können. Diese Kombireise ist ideal für Paare und Honeymooner, die Luxus und Romantik suchen.
Hilton Tahiti, Cook's Bay Resort Moorea & Royal Bora Bora

Diese Kombireise vereint drei renommierte Hotels auf Tahiti, Moorea und Bora Bora und bietet Ihnen ein abwechslungsreiches Programm mit detaillierten Informationen zu Inlandsflügen, Ausflugsoptionen und inkludierten Leistungen. Das Hilton Tahiti empfängt Sie mit modernem Komfort und einem Pool, während das Cook's Bay Resort auf Moorea mit seiner spektakulären Lage an der gleichnamigen Bucht beeindruckt. Hier können Sie Wanderungen zu Wasserfällen unternehmen oder mit dem Kajak die Lagune erkunden. Auf Bora Bora erwartet Sie das Royal Bora Bora, das mit seinen Überwasser-Bungalows und dem Blick auf den Mount Otemanu zu den begehrtesten Unterkünften der Insel zählt. Das Angebot umfasst Transfers per Flugzeug und Boot sowie optionale Aktivitäten wie Tauchgänge, Jetski-Touren und kulturelle Abende mit polynesischen Tänzen. Diese Reise eignet sich für Familien und Gruppen, die Wert auf Qualität und Vielfalt legen.
Kombireise Französisch-Polynesien

Entdecken Sie die ganze Vielfalt Französisch-Polynesiens mit dieser flexiblen Kombireise, die mehrere Routen zur Auswahl stellt: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Taha'a und weitere Inseln können individuell kombiniert werden. Jede Etappe bietet einzigartige Erlebnisse, von Tauchgängen in unberührten Riffen über Lagunen-Safaris mit Begegnungen von Mantarochen bis hin zu Wanderungen durch tropische Regenwälder. Die Beschreibungen zu den Hotels sind detailliert und helfen Ihnen bei der Auswahl der passenden Unterkunft für Ihren Geschmack und Ihr Budget. Praktische Hinweise zu Transfers, Verpflegung und Ausflugsoptionen erleichtern die Planung erheblich. Diese Reise richtet sich an abenteuerlustige Reisende, die mehrere Inseln erkunden und dabei sowohl Entspannung als auch Aktivität suchen. Die Dauer kann zwischen 10 und 18 Nächten variieren, je nach gewählter Route und Aufenthaltsdauer pro Insel.
Die beste Reisezeit für Bora Bora im Überblick
Trockenzeit von Mai bis Oktober
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als die beste Reisezeit für Bora Bora und zieht die meisten Besucher an. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen zwischen 26 und 29 Grad, die Luftfeuchtigkeit ist niedriger als in der Regenzeit, und die Niederschläge sind minimal. Der Himmel zeigt sich überwiegend wolkenlos, was ideale Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Bootsfahrten und Wanderungen schafft. Die Passatwinde sorgen für eine erfrischende Brise, die das tropische Klima angenehm macht. Besonders die Monate Juni, Juli und August sind bei europäischen Reisenden beliebt, da sie mit den Sommerferien zusammenfallen und die Wassertemperatur konstant bei etwa 27 Grad liegt. Die Sichtbarkeit unter Wasser ist in dieser Zeit am besten, oft über 30 Meter, da die Niederschläge minimal sind und das Wasser kristallklar bleibt. Für Reisende, die Wert auf stabiles Wetter legen, sind die Monate Mai bis Oktober klar zu bevorzugen.
Regenzeit von Dezember bis März
Die Regenzeit erstreckt sich von Dezember bis März und bringt höhere Niederschläge, eine erhöhte Luftfeuchtigkeit und gelegentlich tropische Stürme mit sich. Die Temperaturen steigen auf bis zu 30 Grad, und die Vegetation zeigt sich in sattem Grün. Obwohl die Regenschauer meist kurz und heftig sind und oft am Nachmittag auftreten, kann das Wetter unberechenbar sein. Zyklone sind in dieser Zeit möglich, treten jedoch selten direkt über Bora Bora auf. Für Reisende, die Menschenmassen meiden und von günstigeren Preisen profitieren möchten, kann die Nebensaison durchaus attraktiv sein. Die Preise für Unterkünfte sinken um bis zu 30 %, und die Besucherzahlen sind niedriger. Allerdings sollten Sie flexibel planen und sich auf gelegentliche Wetterumschwünge einstellen. Die Monate April und November gelten als Übergangszeiten und bieten einen guten Kompromiss: Das Wetter ist meist stabil, die Preise sind moderater, und die Besucherzahlen sind überschaubar.
Hochsaison und Preise
Die Hochsaison auf Bora Bora fällt mit der Trockenzeit zusammen und erstreckt sich von Juni bis September. In diesen Monaten steigen die Besucherzahlen deutlich, da viele Reisende aus Europa, Nordamerika und Asien die Insel besuchen. Hotels und Resorts sind oft Monate im Voraus ausgebucht, und die Preise für Unterkünfte, Flüge und Aktivitäten erreichen ihr Jahreshoch. Wenn Sie in der Hochsaison reisen möchten, sollten Sie frühzeitig buchen und mit höheren Kosten rechnen. Übernachtungen in einem 4*-Resort kosten zwischen 300 und 600 Euro pro Nacht, während luxuriöse Überwasser-Bungalows in 5*-Resorts oft über 1.000 Euro pro Nacht liegen. Allerdings profitieren Sie von perfektem Wetter, langen Sonnenstunden und einer lebendigen Atmosphäre mit zahlreichen Veranstaltungen. Für preisbewusste Reisende, die flexibel sind und auch mit gelegentlichen Regenschauern leben können, ist die Nebensaison eine attraktive Option mit Ermäßigungen von bis zu 30 %.
Aktivitäten und Erlebnisse nach Saison
Schnorcheln und Tauchen
Bora Bora ist ein Paradies für Schnorchler und Taucher, und die Sichtbarkeit unter Wasser variiert je nach Jahreszeit. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober ist die Sichtweite am besten, oft über 30 Meter, da die Niederschläge minimal sind und das Wasser kristallklar bleibt. Die Lagune rund um Bora Bora beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Meereslebewesen, darunter bunte Korallengärten, Rochen, Haie, Schildkröten und unzählige tropische Fische. Besonders beliebt sind Schnorchelausflüge zu den Korallengärten und Tauchgänge an den Außenriffen, wo Sie auf größere Fische wie Barrakudas und Napoleonfische treffen können. Die Monate Juni, Juli und August gelten als die besten für Tauchgänge, da die Wassertemperatur angenehm ist und die Strömungen moderat bleiben. In der Regenzeit von Dezember bis März kann die Sichtbarkeit durch Sedimente und Plankton beeinträchtigt werden, und die Strömungen sind stärker. Dennoch ist das Tauchen auch in diesen Monaten möglich, und viele Tauchschulen bieten ganzjährig geführte Touren an.
Bootsfahrten und Lagunen-Safaris
Bootsfahrten und Lagunen-Safaris gehören zu den Highlights eines Bora Bora-Urlaubs und sind in der Trockenzeit besonders empfehlenswert. Von Mai bis Oktober herrschen ruhige Seebedingungen, und die Sonne sorgt für spektakuläre Farben in der Lagune. Viele Anbieter organisieren halbtägige oder ganztägige Touren, bei denen Sie mit Rochen schwimmen, Haie beobachten und abgelegene Motus (kleine Inseln) besuchen können. Ein typisches Programm umfasst Schnorcheln an verschiedenen Spots, ein Picknick auf einer einsamen Insel und die Möglichkeit, die traditionelle polynesische Kultur kennenzulernen. In der Regenzeit sind Bootsfahrten ebenfalls möglich, allerdings können Wind und Wellen die Touren gelegentlich beeinträchtigen. Die Tierbeobachtung ist das ganze Jahr über lohnend, da Rochen und Haie ganzjährig in der Lagune leben. Buckelwale ziehen von Juli bis Oktober durch die Gewässer Französisch-Polynesiens, und mit etwas Glück können Sie diese majestätischen Tiere bei einer Walbeobachtungstour erleben.
Wandern zum Mount Otemanu
Wanderungen auf Bora Bora bieten spektakuläre Ausblicke auf die Lagune, die umliegenden Inseln und den markanten Mount Otemanu, der mit 727 Metern die höchste Erhebung der Insel darstellt. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober ist die beste Zeit für Wanderungen, da die Wege trocken und gut begehbar sind. Beliebte Routen führen zu Aussichtspunkten wie dem Mount Pahia, von dem aus Sie einen atemberaubenden Panoramablick genießen können. Die Wanderungen sind meist mittelschwer und erfordern eine gute Kondition sowie festes Schuhwerk. Ein lokaler Guide kann Ihnen die Flora und Fauna näherbringen und Geschichten über die Geschichte und Kultur der Insel erzählen. Inselrundfahrten mit dem Mietwagen oder Fahrrad sind eine entspannte Möglichkeit, Bora Bora zu erkunden. Die Küstenstraße führt rund um die Hauptinsel und bietet zahlreiche Fotomotive, darunter weiße Sandstrände, türkisfarbene Lagunen und traditionelle polynesische Dörfer. In der Regenzeit können die Wege schlammig und rutschig sein, sodass Wanderungen weniger angenehm sind.
Reiseplanung und praktische Informationen
Anreise und Flugzeit aus Deutschland
Die Anreise nach Bora Bora erfolgt in der Regel über Tahiti, die Hauptinsel Französisch-Polynesiens. Von Deutschland aus fliegen Sie zunächst nach Papeete, der Hauptstadt Tahitis, wobei die Flugzeit je nach Verbindung und Zwischenstopps zwischen 20 und 24 Stunden beträgt. Gängige Routen führen über Paris, Los Angeles oder Auckland. Air Tahiti Nui und Air France bieten Direktverbindungen von Paris nach Papeete an, während andere Airlines Umsteigeverbindungen über nordamerikanische oder asiatische Drehkreuze anbieten. Planen Sie ausreichend Zeit für Zwischenstopps ein, um Stress zu vermeiden und sich an die Zeitverschiebung zu gewöhnen. Von Papeete aus erreichen Sie Bora Bora mit einem Inlandsflug der Fluggesellschaft Air Tahiti, der etwa 50 Minuten dauert. Die Flüge verkehren mehrmals täglich, und die Tickets sollten Sie frühzeitig buchen, da die Kapazitäten begrenzt sind. Nach der Landung auf dem Flughafen Motu Mute werden Sie mit einem Boot zu Ihrem Hotel auf der Hauptinsel oder zu einem der Resorts auf den umliegenden Motus gebracht.
Budget und Kosten
Bora Bora gilt als eines der teuersten Reiseziele der Welt, und die Kosten variieren je nach Reisezeit, Unterkunftsart und gewählten Aktivitäten. In der Hochsaison von Juni bis September müssen Sie mit höheren Preisen rechnen: Übernachtungen in einem 4*-Resort kosten zwischen 300 und 600 Euro pro Nacht, während luxuriöse Überwasser-Bungalows in 5*-Resorts oft über 1.000 Euro pro Nacht liegen. In der Nebensaison sinken die Preise um bis zu 30 %, sodass Sie bei frühzeitiger Buchung attraktive Angebote finden können. Budget-Reisende können auf kleinere Pensionen oder Gästehäuser ausweichen, die ab etwa 150 Euro pro Nacht verfügbar sind. Die Kosten für Aktivitäten sind ebenfalls hoch: Eine halbtägige Lagunen-Safari kostet zwischen 80 und 150 Euro pro Person, Tauchgänge liegen bei etwa 100 bis 150 Euro, und Inselrundfahrten mit dem Boot oder Mietwagen kosten zwischen 50 und 100 Euro. Verpflegung ist teuer, da die meisten Lebensmittel importiert werden müssen.
Gesundheit und Einreiseformalitäten
Für die Einreise nach Französisch-Polynesien benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist. Ein Visum ist für Aufenthalte bis zu 90 Tagen nicht erforderlich. Pflichtimpfungen gibt es keine, allerdings werden Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A empfohlen. In der Regenzeit besteht ein erhöhtes Risiko für Dengue-Fieber und Zika-Virus, die durch Mücken übertragen werden. Schützen Sie sich durch langärmelige Kleidung, Insektenschutzmittel und Moskitonetze. Die medizinische Versorgung auf Bora Bora ist gut, allerdings sind die Kosten hoch, sodass eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport dringend empfohlen wird. Ihre Packliste sollte sich nach der Reisezeit richten. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober benötigen Sie leichte Sommerkleidung, Badebekleidung, Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und Hut. Für Wanderungen sind feste Schuhe und eine leichte Regenjacke sinnvoll, da auch in der Trockenzeit gelegentliche Schauer auftreten können.
Kombinations- und Routenvorschläge
Kombi Tahiti, Moorea und Bora Bora
Eine Kombireise, die Tahiti, Moorea und Bora Bora verbindet, ist die klassische Route für Erstbesucher Französisch-Polynesiens und bietet eine perfekte Mischung aus Kultur, Natur und Entspannung. Die typische Reisedauer beträgt 10 bis 14 Tage, wobei Sie jeweils 3 bis 4 Nächte auf jeder Insel verbringen. Beginnen Sie Ihre Reise auf Tahiti, wo Sie die pulsierende Hauptstadt Papeete mit ihren Märkten, Museen und Restaurants erkunden können. Ein Besuch des berühmten Marché de Papeete ist ein Muss, um lokale Produkte wie Vanille, Perlen und tropische Früchte zu entdecken. Nach 2 bis 3 Nächten auf Tahiti nehmen Sie die Fähre oder einen kurzen Flug nach Moorea, das nur 17 Kilometer entfernt liegt. Auf Moorea erwarten Sie spektakuläre Landschaften mit grünen Bergen, tiefen Buchten und einer türkisfarbenen Lagune. Hier können Sie Wanderungen zu Wasserfällen unternehmen, mit Delfinen schwimmen oder eine Jeep-Safari durch das Inselinnere machen. Nach 3 bis 4 Nächten auf Moorea fliegen Sie weiter nach Bora Bora, wo Sie die letzten 4 bis 5 Nächte in einem luxuriösen Resort verbringen.
Aktivitäten pro Etappe

Jede Etappe Ihrer Kombireise bietet einzigartige Aktivitäten, die auf die jeweilige Insel zugeschnitten sind. Auf Tahiti sollten Sie die kulturellen Highlights wie das Museum of Tahiti and Her Islands, den Botanischen Garten und die historischen Marae-Tempel besuchen. Ein Tagesausflug zur Halbinsel Tahiti Iti bietet spektakuläre Küstenlandschaften und einsame Strände. Auf Moorea liegt der Fokus auf Natur und Abenteuer: Unternehmen Sie eine Wanderung zum Belvedere-Aussichtspunkt, von dem aus Sie einen atemberaubenden Blick auf die Cook's Bay und Opunohu Bay haben. Schnorcheln Sie in der Lagune, wo Sie auf Rochen und Haie treffen, oder buchen Sie eine Kajaktour durch die Mangroven. Auf Bora Bora steht Entspannung im Vordergrund, aber auch hier gibt es zahlreiche Aktivitäten. Tauchen Sie an den Außenriffen, wo Sie auf Mantarochen und Barrakudas treffen, oder unternehmen Sie eine Lagunen-Safari, bei der Sie mit Haien und Rochen schwimmen können. Für Romantiker bietet sich ein privates Dinner am Strand oder eine Sunset-Cruise an.
Tipps zur Buchung von Inlandsflügen
Die Buchung von Inlandsflügen und Transfers zwischen den Inseln erfordert etwas Planung, ist aber unkompliziert. Air Tahiti ist die einzige Fluggesellschaft, die Inlandsflüge in Französisch-Polynesien anbietet, und die Tickets sollten Sie frühzeitig buchen, da die Kapazitäten begrenzt sind. Viele Kombireisen beinhalten bereits die Inlandsflüge, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Falls Sie die Flüge separat buchen, achten Sie darauf, ausreichend Zeit zwischen den Flügen einzuplanen, um Verspätungen auszugleichen. Die Flugzeuge sind klein und bieten spektakuläre Ausblicke auf die Inseln und Lagunen, sodass ein Fensterplatz empfehlenswert ist. Transfers zwischen den Hotels und Flughäfen sind meist im Preis inbegriffen, insbesondere bei höherklassigen Resorts. Bootstransfers sind auf Bora Bora Standard, da der Flughafen auf einem separaten Motu liegt. Die Boote sind komfortabel und bieten eine malerische Fahrt durch die Lagune. Auf Moorea können Sie zwischen Fähre und Flugzeug wählen: Die Fähre von Tahiti nach Moorea dauert etwa 30 Minuten und ist eine günstige Option, während der Flug nur 10 Minuten dauert, aber teurer ist.
Bora Bora ist ein Traumziel, das mit seiner atemberaubenden Lagune, den luxuriösen Resorts und der reichen polynesischen Kultur begeistert. Die Wahl der richtigen Reisezeit ist entscheidend, um das Beste aus Ihrem Urlaub herauszuholen. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet perfekte Bedingungen für Aktivitäten und Entspannung, während die Nebensaison günstigere Preise und weniger Besucher verspricht. Mit einer sorgfältigen Planung, der Buchung einer Kombireise und der Berücksichtigung der praktischen Tipps in diesem Ratgeber steht Ihrer Traumreise nach Bora Bora nichts mehr im Wege. Lassen Sie sich von der Schönheit der Südsee verzaubern und erleben Sie unvergessliche Momente in einem der schönsten Paradiese der Welt.
Beste Reisezeit für Bora Bora: Ihr umfassender Leitfaden für die perfekte Reiseplanung
Die beste Zeit für eine Reise nach Bora Bora ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen zwischen 26 und 29 Grad, die Niederschläge sind minimal, und die Luftfeuchtigkeit ist niedriger als in der Regenzeit. Besonders die Monate Juni, Juli und August bieten perfekte Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Bootsfahrten und Wanderungen. Die Sichtbarkeit unter Wasser ist in dieser Zeit am besten, und die Passatwinde sorgen für eine angenehme Brise. Allerdings sind die Preise in der Hochsaison höher, und die Hotels sind oft ausgebucht, sodass eine frühzeitige Buchung empfehlenswert ist.
Die Monate Dezember bis März gelten als weniger ideal für einen Besuch auf Bora Bora, da in dieser Zeit die Regenzeit herrscht. Die Niederschläge sind höher, die Luftfeuchtigkeit steigt, und es besteht ein erhöhtes Risiko für tropische Stürme und Zyklone. Die Regenschauer sind meist kurz und heftig, können aber Outdoor-Aktivitäten beeinträchtigen. Zudem ist die Sichtbarkeit unter Wasser durch Sedimente und Plankton reduziert. Allerdings sind die Preise in der Nebensaison deutlich günstiger, und die Besucherzahlen sind niedriger, sodass Sie die Insel in ruhigerer Atmosphäre genießen können. Für flexible Reisende, die mit gelegentlichen Wetterumschwüngen leben können, ist die Nebensaison durchaus eine Option.
Die Flugzeit von Deutschland nach Bora Bora beträgt je nach Verbindung und Zwischenstopps zwischen 20 und 24 Stunden. Sie fliegen zunächst von einem deutschen Flughafen nach Papeete auf Tahiti, wobei gängige Routen über Paris, Los Angeles oder Auckland führen. Von Papeete aus nehmen Sie einen Inlandsflug nach Bora Bora, der etwa 50 Minuten dauert. Die Gesamtreisezeit hängt von den Wartezeiten bei Zwischenstopps ab, sodass Sie ausreichend Zeit einplanen sollten. Viele Reisende nutzen die Gelegenheit, einen Zwischenstopp in Paris oder Los Angeles einzulegen, um die Reise angenehmer zu gestalten und sich an die Zeitverschiebung zu gewöhnen.
In der Trockenzeit von Mai bis Oktober sind Aktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Bootsfahrten, Lagunen-Safaris und Wanderungen besonders empfehlenswert. Die Sichtbarkeit unter Wasser ist am besten, oft über 30 Meter, und die Seebedingungen sind ruhig. Sie können bunte Korallengärten, Rochen, Haie, Schildkröten und tropische Fische beobachten. Wanderungen zum Mount Otemanu oder Mount Pahia bieten spektakuläre Ausblicke auf die Lagune und die umliegenden Inseln. Die Wege sind trocken und gut begehbar, und ein lokaler Guide kann Ihnen die Flora und Fauna näherbringen. Bootsfahrten und Lagunen-Safaris führen Sie zu abgelegenen Motus, wo Sie ein Picknick genießen und die polynesische Kultur kennenlernen können.
Bora Bora gilt als eines der teuersten Reiseziele der Welt. In der Hochsaison kosten Übernachtungen in einem 4*-Resort zwischen 300 und 600 Euro pro Nacht, während luxuriöse Überwasser-Bungalows oft über 1.000 Euro pro Nacht liegen. In der Nebensaison sinken die Preise um bis zu 30 Prozent. Aktivitäten wie Lagunen-Safaris kosten zwischen 80 und 150 Euro, Tauchgänge etwa 100 bis 150 Euro. Verpflegung ist teuer, da die meisten Lebensmittel importiert werden. Ein Abendessen im Hotelrestaurant kostet zwischen 50 und 100 Euro pro Person. Planen Sie für eine zweiwöchige Reise ein Budget von mindestens 4.000 bis 6.000 Euro pro Person ein, inklusive Flügen, Unterkunft, Verpflegung und Aktivitäten.
Pflichtimpfungen gibt es für die Einreise nach Französisch-Polynesien keine. Allerdings werden Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A empfohlen. In der Regenzeit besteht ein erhöhtes Risiko für Dengue-Fieber und Zika-Virus, die durch Mücken übertragen werden. Schützen Sie sich durch langärmelige Kleidung, Insektenschutzmittel und Moskitonetze. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ist dringend empfohlen, da die medizinische Versorgung auf Bora Bora gut, aber teuer ist. Informieren Sie sich vor Ihrer Reise bei einem Tropenmediziner über aktuelle Gesundheitsrisiken und notwendige Vorsichtsmaßnahmen.