Safari in Tansania und Sansibar: Kombireise Wildnis & Traumstrand - Voyage Privé

Unsere Angebote

Safari in Tansania & Verlängerung auf Sansibar: die perfekte Kombireise aus Wildnis und Paradiesstrand


Zusammenfassung

Unsere Top-Reisen und Hotels für eine Safari in Tansania & Sansibar

3- oder 5-Nächte Tansania-Safari mit optionaler Verlängerung auf Sansibar

3 oder 5 Nächte Tansania-Safari mit optionaler Verlängerung auf Sansibar

Dieses Angebot richtet sich an Reisende, die flexibel zwischen kurzen und mittellangen Safaris wählen möchten. Sie erkunden den Tarangire Nationalpark, den Lake Manyara, den Ngorongoro-Krater und die Serengeti während drei bis fünf intensiven Tagen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, Ihren Aufenthalt auf Sansibar zu verlängern und an weißen Sandstränden zu entspannen. Transfers, Parkgebühren und Vollpension während der Safari sind im Paket enthalten, ebenso wie die Betreuung durch erfahrene Guides. Wichtig ist der Hinweis auf die Gelbfieberpflicht und die Gepäckbegrenzung bei Inlandsflügen, damit Sie optimal vorbereitet sind.

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Safari mit Verlängerung auf Sansibar in 12 bis 17 Nächten

Safari mit Verlängerung auf Sansibar in 12-17 Nächten

Für alle, die ausreichend Zeit mitbringen, bietet dieses Programm eine umfassende Safari über 7 oder 9 Nächte in den berühmtesten Parks Nordtansanias, gefolgt von 5 bis 8 Nächten auf Sansibar. Sie übernachten in komfortablen Lodges und Camps, erleben den Tagesablauf einer echten Safari hautnah und haben die Option, eine Ballonfahrt über der Serengeti zu buchen. Die Kombination aus ausgedehnten Pirschfahrten und anschließender Stranderholung macht diese Reise zu einem Klassiker für anspruchsvolle Gäste, die sowohl Tierwelt als auch Kultur intensiv erleben möchten.

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Safari Kifaru und Hotel Neptune Pwani Beach

Safari Kifaru und Hotel Neptune Pwani Beach – Sansibar

Diese Kurzsafari ab Arusha dauert drei Tage und führt Sie durch Tarangire, Lake Manyara und den Ngorongoro-Krater. Anschließend wechseln Sie ins Neptune Pwani Beach Resort auf Sansibar, wo Sie am Strand entspannen und das türkisblaue Meer genießen können. Das Paket umfasst ein 4x4-Fahrzeug, alle Parkgebühren sowie Transfers zwischen den Stationen. Hinweise zu Einreiseformalitäten helfen Ihnen, die Reise reibungslos zu planen. Ideal für Gäste, die in kurzer Zeit beide Facetten Tansanias erleben möchten.

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3 Nächte Safari in Tansania und White Paradise Zanzibar

3 Nächte Safari in Tansania + White Paradise Zanzibar

Eine viertägige Safari durch Tarangire, Lake Manyara und Ngorongoro bildet den Auftakt dieser Kombireise, bevor Sie ins White Paradise Zanzibar wechseln. Während der Safari genießen Sie Vollpension und werden von erfahrenen Guides begleitet. Im Strandresort haben Sie die Möglichkeit, auf All-inclusive-Verpflegung zu upgraden und sich rundum verwöhnen zu lassen. Diese Reise eignet sich hervorragend für Paare und Familien, die Abenteuer und Komfort in ausgewogener Balance suchen.

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Wildes Tansania und The One Resort Zanzibar

Wildes Tansania + The One Resort Zanzibar

Dieses Angebot bietet private Safari-Optionen über drei oder fünf Nächte in Tarangire, Manyara, Serengeti und Ngorongoro, kombiniert mit einem Aufenthalt im The One Resort Zanzibar. Die Gesamtdauer variiert zwischen 3 und 10 Nächten, sodass Sie Ihre Reise individuell gestalten können. Der Inlandsflug von Arusha nach Sansibar ist bereits inbegriffen, was die Planung erheblich vereinfacht. Perfekt für Gäste, die Wert auf Privatsphäre und exklusive Erlebnisse legen.

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Kappa Club Nest Style Zanzibar und Safari Selous

Kappa Club Nest Style Zanzibar + Safari Selous

Diese Kombination führt Sie zunächst nach Sansibar ins Kappa Club Nest Style, wo Sie All-inclusive-Verpflegung genießen, bevor Sie zu einer zweitägigen Safari in die Selous Game Reserve aufbrechen. Die Flüge zwischen Sansibar und Selous sind im Paket enthalten, ebenso wie Vollpension während der Safari. Selous bietet eine weniger besuchte Alternative zu den nördlichen Parks und begeistert mit unberührter Wildnis und vielfältiger Tierwelt. Ideal für Gäste, die abseits der klassischen Routen reisen möchten.

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4- oder 5-Nächte-Safari und Strandaufenthalt im Jafferji Beach Retreat

4 oder 5 Nächte Safari + Strandaufenthalt (Jafferji Beach Retreat)

Safaripakete über vier oder fünf Nächte führen Sie durch Tarangire, Manyara, Serengeti und Ngorongoro, bevor Sie im Jafferji Beach Retreat auf Sansibar entspannen. Zusätzlich zur Stranderholung können Sie Ausflüge nach Stone Town, zur Prison Island oder in den Jozani Forest buchen. Inlandsflüge sind im Angebot enthalten, sodass Sie bequem zwischen den Regionen wechseln können. Diese Reise spricht Gäste an, die kulturelle Highlights und Naturerlebnisse miteinander verbinden möchten.

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Warum Tansania und Sansibar kombinieren?

Reizkontrast zwischen Safari in Tansania und Strand auf Sansibar

Der Kontrast zwischen den staubigen Savannen Tansanias und den palmengesäumten Stränden Sansibars könnte kaum größer sein. Während Sie auf Safari früh am Morgen aufbrechen, um Löwen bei der Jagd zu beobachten oder Elefantenherden am Horizont zu entdecken, verbringen Sie auf Sansibar Ihre Tage mit Schnorcheln, Tauchen oder einfach nur mit dem Genuss der Sonne. Diese Kombination spricht unterschiedliche Sinne an: Die Safari fordert Ihre Aufmerksamkeit, schärft den Blick für Details und lässt Sie die Natur in ihrer ursprünglichsten Form erleben. Sansibar hingegen lädt zur Entschleunigung ein, bietet Raum für Reflexion und verwöhnt Sie mit kulinarischen Genüssen, Gewürzaromen und der Gastfreundschaft der Inselbewohner. Viele Reisende schätzen genau diese Abwechslung, weil sie verhindert, dass die Reise einseitig wird. Nach mehreren Tagen intensiver Tierbeobachtung sehnen sich die meisten nach Ruhe und Komfort, den Sansibar in Hülle und Fülle bietet. Umgekehrt sorgt die Safari dafür, dass der Strandurlaub nicht zur reinen Erholung verkommt, sondern Teil eines größeren Abenteuers bleibt.

Wann sich die Kombination lohnt

Eine Kombireise aus einer Safari in Tansania mit Verlängerung auf Sansibar lohnt sich besonders, wenn Sie mindestens zehn Tage zur Verfügung haben. Kürzere Aufenthalte sind zwar möglich, führen jedoch oft zu Stress und lassen wenig Raum für spontane Erlebnisse. Ideal sind 12 bis 17 Tage, in denen Sie ausreichend Zeit haben, mehrere Nationalparks zu besuchen und anschließend einige Tage am Strand zu verbringen. Für Paare, die ihre Flitterwochen planen, bietet diese Reiseform die perfekte Mischung aus Romantik und Abenteuer. Familien mit älteren Kindern profitieren von der Vielfalt der Aktivitäten, während Alleinreisende die Möglichkeit haben, in Gruppen-Safaris Gleichgesinnte zu treffen und auf Sansibar ihre eigene Zeit zu gestalten. Auch für Naturliebhaber, Fotografen und Kulturinteressierte ist die Kombination ideal, weil sie sowohl Wildtierbeobachtung als auch kulturelle Einblicke in die swahilische Lebensweise ermöglicht. Wer hingegen ausschließlich an Strandurlaub interessiert ist oder nur wenige Tage Zeit hat, sollte sich auf eine der beiden Komponenten konzentrieren.

Vorteile einer Kombireise

Die Logistik einer Kombireise ist dank gut ausgebauter Inlandsflugverbindungen zwischen Arusha und Sansibar unkompliziert. Die Flugzeit beträgt nur etwa eine Stunde, sodass Sie morgens noch im Safari-Gebiet sein und nachmittags bereits am Strand entspannen können. Viele Angebote beinhalten diese Flüge bereits im Paket, was die Planung erheblich vereinfacht und Ihnen Zeit spart. Transfers zwischen den Nationalparks erfolgen in komfortablen 4x4-Fahrzeugen, die speziell für Safaris ausgestattet sind und Ihnen optimale Sicht auf die Tierwelt bieten. Die meisten Reiseveranstalter organisieren auch die Abholung vom Flughafen und den Transport zu Ihrer ersten Unterkunft, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, verschiedene Unterkünfte zu kombinieren: von rustikalen Camps mitten in der Wildnis bis hin zu luxuriösen Strandresorts. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass die Reise abwechslungsreich bleibt und unterschiedliche Bedürfnisse erfüllt. Zudem profitieren Sie von der Expertise lokaler Guides, die nicht nur die besten Plätze für Tierbeobachtungen kennen, sondern auch spannende Geschichten über Land und Leute erzählen können.

Beliebte Reiserouten und empfohlene Rundreisen

Kurztrip: Fokus Nordtansania und kurze Strandverlängerung

Für Reisende mit begrenzter Zeit bietet sich ein Kurztrip an, der die Highlights Nordtansanias mit einigen Tagen auf Sansibar verbindet. Eine typische Rundreise könnte so aussehen: Tag eins bis zwei – Ankunft in Arusha und Fahrt zum Tarangire Nationalpark, wo Sie Elefanten, Baobabs und eine beeindruckende Vogelwelt erleben. Tag drei – Weiterfahrt zum Lake Manyara, bekannt für seine Flamingos und baumkletternden Löwen. Tag vier – Besuch des Ngorongoro-Kraters, einem der dichtesten Wildtiergebiete Afrikas. Tag fünf – Inlandsflug nach Sansibar und Transfer zu Ihrem Strandresort. Tag sechs bis acht – Entspannung am Strand, optional Ausflüge nach Stone Town oder zum Mnemba Atoll zum Schnorcheln. Tag neun – Rückflug. Diese Route ist intensiv, bietet aber einen guten Überblick über die wichtigsten Attraktionen und lässt dennoch Zeit für Erholung. Wichtig ist, dass Sie sich auf frühe Starts und lange Fahrten einstellen, da die Distanzen zwischen den Parks beträchtlich sein können.

Klassiker: Serengeti, Ngorongoro, Tarangire und Sansibar

Die klassische Kombireise über 12 bis 15 Tage gilt als Goldstandard für Tansania-Reisende. Sie beginnt in Arusha, von wo aus Sie zunächst den Tarangire Nationalpark besuchen. Anschließend geht es weiter zum Lake Manyara und zum Ngorongoro-Krater, bevor Sie mehrere Tage in der Serengeti verbringen. Hier haben Sie die Möglichkeit, die berühmte Gnuwanderung zu beobachten (je nach Reisezeit) und an einer Ballonfahrt teilzunehmen, die Ihnen atemberaubende Ausblicke auf die endlosen Ebenen bietet. Nach der Safari fliegen Sie nach Sansibar, wo Sie fünf bis sieben Nächte in einem Strandresort verbringen. Diese Zeit nutzen Sie für Ausflüge nach Stone Town, Besuche auf Gewürzplantagen, Schnorcheltouren zum Mnemba Atoll oder einfach zum Entspannen am Strand. Die längere Aufenthaltsdauer ermöglicht es Ihnen, tiefer in die Kultur einzutauchen und auch abgelegene Strände zu erkunden. Viele Reisende empfinden diese Route als perfekt ausbalanciert, weil sie genügend Zeit für intensive Tierbeobachtungen lässt und dennoch ausreichend Erholung bietet.

Längere Reisen: vollständige Rundreise und Aktivitäten

Wer drei Wochen oder mehr Zeit mitbringt, kann eine vollständige Rundreise durch Tansania unternehmen und dabei auch weniger bekannte Regionen wie den Nyerere National Park (ehemals Selous) oder den Ruaha Nationalpark einbeziehen. Eine solche Reise könnte mit einer ausgedehnten Safari in den nördlichen Parks beginnen, gefolgt von einem Abstecher in den Süden, wo Sie Bootsfahrten auf dem Rufiji-Fluss unternehmen und Flusspferde sowie Krokodile aus nächster Nähe beobachten können. Anschließend fliegen Sie nach Sansibar, wo Sie nicht nur am Strand entspannen, sondern auch Tauchkurse absolvieren, Kitesurfen lernen oder mehrtägige Segeltouren unternehmen können. Optionale Aktivitäten wie eine Ballonfahrt über der Serengeti oder ein Besuch bei den Massai bereichern das Programm zusätzlich. Diese Art von Reise richtet sich an Gäste, die Tansania in all seinen Facetten erleben möchten und bereit sind, sich auf unterschiedliche Landschaften, Kulturen und Erlebnisse einzulassen. Die längere Dauer sorgt dafür, dass Sie nirgendwo gehetzt sind und jede Station in Ruhe genießen können.

Aktivitäten vor Ort: Safari, Strand und Erlebnisangebote

Safari-Highlights: Pirschfahrten, Big Five und Vogelbeobachtung

Pirschfahrten bilden das Herzstück jeder Safari und finden in der Regel zweimal täglich statt: früh am Morgen, wenn die Tiere am aktivsten sind, und am späten Nachmittag, wenn die Hitze nachlässt. Während dieser Fahrten haben Sie die Chance, die Big Five zu sehen – Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn. Besonders im Ngorongoro-Krater sind die Chancen hoch, alle fünf Arten an einem einzigen Tag zu beobachten. Neben den großen Säugetieren begeistert Tansania auch Vogelliebhaber: Über 1.000 Vogelarten leben hier, darunter Flamingos am Lake Manyara, Strauße in der Serengeti und zahlreiche Greifvögel. Viele Lodges und Camps bieten geführte Buschwanderungen an, bei denen Sie die kleineren Bewohner der Savanne kennenlernen und mehr über Spuren, Pflanzen und Insekten erfahren. Nachtsafaris, wo erlaubt, eröffnen eine völlig neue Perspektive und ermöglichen Begegnungen mit nachtaktiven Tieren wie Hyänen, Ginsterkatzen und Buschbabys. Die Guides sind erfahren, sprechen oft mehrere Sprachen und teilen ihr Wissen gerne mit Ihnen, sodass jede Fahrt zu einer lehrreichen Erfahrung wird.

Erlebnisse in der Serengeti: Migration und Ballonfahrten

Die Serengeti ist weltberühmt für die jährliche Gnuwanderung, bei der Millionen von Gnus, Zebras und Gazellen auf der Suche nach frischem Gras durch die Ebenen ziehen. Dieses Naturschauspiel findet das ganze Jahr über statt, verlagert sich jedoch je nach Jahreszeit in unterschiedliche Regionen des Parks. Zwischen Januar und März kalben die Gnus in der südlichen Serengeti, während sie von Juni bis Juli den Grumeti-Fluss überqueren und von August bis Oktober den Mara-Fluss erreichen. Die Flussüberquerungen gehören zu den dramatischsten Momenten der Migration, wenn Tausende von Tieren sich ins Wasser stürzen und dabei Krokodilen und reißenden Strömungen trotzen. Eine Ballonfahrt über der Serengeti bietet Ihnen die Möglichkeit, dieses Spektakel aus der Vogelperspektive zu erleben. Früh am Morgen steigen Sie auf, schweben lautlos über die Savanne und beobachten, wie die Sonne die Landschaft in goldenes Licht taucht. Nach der Landung erwartet Sie ein Champagnerfrühstück mitten in der Wildnis – ein unvergessliches Erlebnis, das viele als Höhepunkt ihrer Reise bezeichnen.

Mehr als nur Traumstrände auf Sansibar: Stone Town, Gewürzplantagen und Schnorcheln

Sansibar bietet weit mehr als nur Strände. Stone Town, die historische Hauptstadt, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und begeistert mit verwinkelten Gassen, prächtigen Türen und lebhaften Märkten. Hier spüren Sie den Einfluss arabischer, indischer und europäischer Kulturen, die über Jahrhunderte hinweg die Insel geprägt haben. Ein Besuch auf einer Gewürzplantage zeigt Ihnen, warum Sansibar einst als Gewürzinsel bekannt war: Nelken, Zimt, Vanille und Muskatnuss wachsen hier in Hülle und Fülle. Das Mnemba Atoll vor der Nordostküste gilt als eines der besten Schnorchel- und Tauchgebiete Ostafrikas. Hier schwimmen Sie zwischen bunten Korallen, Meeresschildkröten und Schwärmen tropischer Fische. Die Strände selbst sind paradiesisch: weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und Palmen, die Schatten spenden. Besonders die Ostküste mit Orten wie Paje und Jambiani ist bei Kitesurfern beliebt, während die Nordküste ruhigere Buchten für Familien bietet. Viele Resorts organisieren auch Ausflüge zur Prison Island, wo Sie Riesenschildkröten begegnen, oder in den Jozani Forest, Heimat der seltenen Roten Stummelaffen.

Praktische Informationen und Vorbereitung

Beste Reisezeit für Safari und Strand

Die beste Reisezeit für eine Kombireise aus Tansania Safari und Sansibar hängt von Ihren Prioritäten ab. Für Safaris gelten die Trockenzeiten von Juni bis Oktober sowie von Januar bis Februar als ideal, weil die Tiere sich an Wasserstellen versammeln und die Vegetation weniger dicht ist, was die Sichtungen erleichtert. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm, die Straßen gut befahrbar und die Malariagefahr geringer. Die Regenzeiten von März bis Mai (lange Regenzeit) und November bis Dezember (kurze Regenzeit) bringen üppiges Grün und weniger Touristen, können aber auch zu schlammigen Pisten und eingeschränkter Zugänglichkeit führen. Sansibar ist ganzjährig bereisbar, wobei die Monate Juni bis Oktober sowie Januar bis Februar auch hier als beste Reisezeit gelten. Die Wassertemperaturen liegen konstant bei 25 bis 28 Grad, sodass Schnorcheln und Tauchen immer möglich sind. Beachten Sie jedoch, dass die Gezeiten an der Ostküste stark ausgeprägt sind und bei Ebbe das Wasser weit zurückweicht. Wer die Gnuwanderung erleben möchte, sollte seine Reise entsprechend planen: Januar bis März für die Kalbungszeit, Juni bis Juli für die Grumeti-Überquerung und August bis Oktober für die Mara-Überquerung.

Gesundheit und Sicherheit: Impfungen, Malariaprophylaxe, Reisedokumente

Für die Einreise nach Tansania und Sansibar benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist. Ein Visum können Sie bei Ankunft am Flughafen erwerben oder vorab online beantragen. Die Kosten betragen derzeit 50 US-Dollar für ein einfaches Touristenvisum. Wichtig ist die Gelbfieberimpfung: Sie ist verpflichtend, wenn Sie aus einem Gelbfiebergebiet einreisen oder über ein solches Land transitieren. Viele Fluggesellschaften verlangen den Nachweis bereits beim Check-in. Darüber hinaus werden Impfungen gegen Hepatitis A und B, Typhus und Tetanus empfohlen. Eine Malariaprophylaxe ist ratsam, besonders wenn Sie während der Regenzeit reisen oder in ländlichen Gebieten übernachten. Konsultieren Sie rechtzeitig vor Abreise einen Tropenmediziner, um die für Sie passende Prophylaxe zu wählen. Zusätzlich sollten Sie Mückenschutzmittel verwenden, lange Kleidung tragen und unter einem Moskitonetz schlafen. Tansania gilt als sicheres Reiseland, dennoch sollten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachten: Wertsachen im Hotelsafe lassen, nachts nicht alleine unterwegs sein und auf offizielle Taxis zurückgreifen. Trinkwasser sollte ausschließlich aus versiegelten Flaschen stammen, und rohes Obst und Gemüse sollten Sie vor dem Verzehr gründlich waschen oder schälen.

Anreise: internationale Flüge, Inlandsflüge und Transferzeiten

Die meisten internationalen Flüge nach Tansania landen in Dar es Salaam oder am Kilimandscharo International Airport in der Nähe von Arusha. Von Europa aus dauert ein Direktflug etwa acht bis zehn Stunden, wobei viele Verbindungen einen Zwischenstopp in Addis Abeba, Nairobi oder Doha einlegen. Für die Weiterreise zu den Safari-Gebieten nutzen Sie entweder Inlandsflüge oder Straßentransfers. Inlandsflüge zwischen Arusha und Sansibar dauern rund eine Stunde und werden von mehreren Fluggesellschaften täglich angeboten. Viele Reisepakete beinhalten diese Flüge bereits, was die Planung erheblich vereinfacht. Die Transferzeiten zwischen den einzelnen Nationalparks variieren: Von Arusha zum Tarangire Nationalpark sind es etwa zwei Stunden, zum Lake Manyara ebenfalls zwei Stunden und zum Ngorongoro-Krater rund drei Stunden. Die Fahrt von Ngorongoro zur Serengeti kann je nach Route vier bis sechs Stunden dauern. Diese Transfers erfolgen in robusten 4x4-Fahrzeugen mit Aufstelldach, die speziell für Safaris konzipiert sind und Ihnen optimale Sicht bieten. Beachten Sie, dass bei Inlandsflügen strenge Gepäckbeschränkungen gelten: In der Regel sind nur 15 Kilogramm in weichen Taschen erlaubt, da die kleinen Propellermaschinen begrenzten Stauraum haben. Planen Sie Ihre Garderobe entsprechend und lassen Sie überflüssiges Gepäck im Hotel in Arusha oder Dar es Salaam.

Eine Kombireise aus einer Safari in Tansania mit Verlängerung auf Sansibar vereint das Beste aus zwei Welten: die ungezähmte Wildnis Afrikas und die paradiesischen Strände des Indischen Ozeans. Sie erleben intensive Tierbeobachtungen in weltberühmten Nationalparks, tauchen ein in die faszinierende Kultur Stone Towns und entspannen an einigen der schönsten Strände der Welt. Die Logistik ist dank kurzer Inlandsflüge unkompliziert, die Vielfalt der Angebote ermöglicht maßgeschneiderte Itineraries für jeden Geschmack und jedes Budget. Ob Sie nur eine Woche Zeit haben oder drei Wochen investieren möchten – Tansania und Sansibar bieten unvergessliche Erlebnisse, die Sie noch lange nach Ihrer Rückkehr begleiten werden. Lassen Sie sich von der Schönheit dieser Region verzaubern und buchen Sie Ihre Traumreise noch heute.

Tansania Safari und Sansibar: die perfekte Kombireise aus Wildnis und Paradiesstrand

Die Kosten für eine Safari in Tansania variieren stark je nach Dauer, Unterkunftskategorie und inkludierten Leistungen. Eine dreitägige Kurzsafari mit Übernachtungen in einfachen Lodges beginnt bei etwa 800 bis 1.200 Euro pro Person. Längere Safaris über fünf bis sieben Tage in komfortablen Camps oder Lodges kosten zwischen 2.000 und 4.000 Euro pro Person. Luxussafaris mit exklusiven Unterkünften, privaten Guides und Ballonfahrten können 5.000 Euro und mehr erreichen. Im Preis enthalten sind in der Regel Transfers, Parkgebühren, Vollpension während der Safari, Fahrzeug mit Guide und oft auch der Inlandsflug zwischen Sansibar und Arusha. Zusätzliche Kosten entstehen für Trinkgelder, Getränke, optionale Aktivitäten und persönliche Ausgaben. Viele Angebote bündeln Safari und Strandaufenthalt zu attraktiven Paketpreisen, die oft günstiger sind als Einzelbuchungen.

Die beste Reisezeit für Tansania und Sansibar liegt in den Trockenperioden von Juni bis Oktober sowie von Januar bis Februar. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm, die Luftfeuchtigkeit niedriger und die Tierbeobachtungen auf Safari optimal, weil sich die Tiere an Wasserstellen versammeln. Auf Sansibar herrschen in dieser Zeit ideale Bedingungen für Strandurlaub, Schnorcheln und Tauchen. Die Regenzeiten von März bis Mai und November bis Dezember bringen zwar üppige Vegetation und günstigere Preise, können aber auch zu eingeschränkter Zugänglichkeit in den Parks und höherer Luftfeuchtigkeit auf Sansibar führen. Wer die Gnuwanderung erleben möchte, sollte seine Reise zwischen Juni und Oktober planen, wenn die Herden durch die Serengeti ziehen und die spektakulären Flussüberquerungen stattfinden.

Für Tansania und Sansibar ist eine Gelbfieberimpfung verpflichtend, wenn Sie aus einem Gelbfiebergebiet einreisen oder über ein solches Land transitieren. Der Impfnachweis wird bei der Einreise kontrolliert. Darüber hinaus empfehlen Tropenmediziner Impfungen gegen Hepatitis A und B, Typhus, Tetanus, Diphtherie und Polio. Eine Malariaprophylaxe ist ratsam, besonders wenn Sie während der Regenzeit reisen oder in ländlichen Gebieten übernachten. Konsultieren Sie mindestens sechs bis acht Wochen vor Abreise einen Tropenmediziner oder ein Reisemedizinisches Zentrum, um Ihren Impfstatus zu überprüfen und die passende Prophylaxe zu wählen. Zusätzlich sollten Sie Mückenschutzmittel mit hohem DEET-Gehalt verwenden, lange Kleidung tragen und unter einem Moskitonetz schlafen, um das Risiko von Malaria und anderen durch Insekten übertragenen Krankheiten zu minimieren.

Für eine Kombireise aus einer Safari in Tansania und einer Verlängerung auf Sansibar sollten Sie mindestens 10 Tage einplanen, um beide Komponenten in Ruhe zu erleben. Ideal sind 12 bis 17 Tage, in denen Sie ausreichend Zeit für mehrere Nationalparks sowie einige Tage am Strand haben. Kürzere Aufenthalte von 7 bis 9 Tagen sind möglich, führen jedoch oft zu einem straffen Programm mit wenig Spielraum für spontane Erlebnisse. Längere Reisen von drei Wochen oder mehr ermöglichen es Ihnen, auch weniger bekannte Regionen wie den Nyerere National Park oder den Ruaha Nationalpark zu besuchen und zusätzliche Aktivitäten wie Tauchen, Kitesurfen oder mehrtägige Segeltouren auf Sansibar zu unternehmen. Die optimale Dauer hängt von Ihren persönlichen Interessen und der verfügbaren Urlaubszeit ab.

Zu den beliebtesten Nationalparks auf einer Tansania-Safari gehören der Serengeti-Nationalpark, bekannt für die Gnuwanderung und eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren, der Ngorongoro-Krater, ein UNESCO-Weltnaturerbe mit einer der höchsten Raubtierdichten Afrikas, der Tarangire Nationalpark, berühmt für seine Elefantenherden und majestätischen Baobab-Bäume, sowie der Lake Manyara Nationalpark, der für seine Flamingos und baumkletternden Löwen bekannt ist. Für Reisende, die abseits der klassischen Routen unterwegs sein möchten, bieten sich der Nyerere National Park (ehemals Selous Game Reserve) mit Bootsfahrten auf dem Rufiji-Fluss oder der Ruaha Nationalpark mit seiner unberührten Wildnis an. Die Auswahl der Parks hängt von Ihrer verfügbaren Zeit, Ihren Interessen und der Reisezeit ab.

Die Transfers zwischen Safari-Gebieten und Sansibar erfolgen in der Regel per Inlandsflug, der etwa eine Stunde dauert. Die meisten Reisepakete beinhalten diese Flüge bereits, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Die Flüge starten von Arusha oder von kleinen Landebahnen direkt in den Nationalparks und landen auf Sansibar am Abeid Amani Karume International Airport. Von dort werden Sie zu Ihrem Strandresort gebracht. Beachten Sie, dass bei Inlandsflügen strenge Gepäckbeschränkungen gelten: In der Regel sind nur 15 Kilogramm in weichen Taschen erlaubt. Überflüssiges Gepäck können Sie im Hotel in Arusha oder Dar es Salaam lassen. Die Transfers zwischen den einzelnen Safari-Gebieten erfolgen in robusten 4x4-Fahrzeugen mit Aufstelldach, die speziell für Safaris konzipiert sind.

Tansania und Sansibar lassen sich gut mit Kindern bereisen, sofern diese alt genug sind, um längere Fahrten und Safari-Aktivitäten zu genießen. Viele Lodges und Camps akzeptieren Kinder ab sechs Jahren, einige auch jüngere Kinder in privaten Fahrzeugen. Safaris können für Kinder faszinierend sein, erfordern aber Geduld und die Fähigkeit, längere Zeit ruhig zu sitzen. Auf Sansibar finden Familien zahlreiche kinderfreundliche Resorts mit flachen Stränden, Pools und Aktivitäten wie Schnorcheln oder Bootsausflüge. Beachten Sie, dass eine Malariaprophylaxe auch für Kinder wichtig ist und rechtzeitig mit einem Kinderarzt oder Tropenmediziner besprochen werden sollte. Viele Reiseveranstalter bieten spezielle Familienpakete an, die auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten sind.

Für die Safari empfiehlt sich bequeme, leichte Kleidung in neutralen Farben wie Beige, Khaki oder Olivgrün, da grelle Farben Tiere irritieren können. Langärmelige Hemden und lange Hosen schützen vor Sonne und Insekten. Eine warme Jacke oder Fleece ist für frühe Morgenfahrten und Abende sinnvoll, da die Temperaturen sinken können. Festes Schuhwerk und ein Hut mit breiter Krempe sind ebenfalls wichtig. Für Sansibar packen Sie leichte Sommerkleidung, Badebekleidung, Sonnenschutz, Sonnenbrille und Sandalen ein. Beachten Sie, dass Sansibar überwiegend muslimisch geprägt ist, daher sollten Sie außerhalb der Resorts und Strände Schultern und Knie bedecken. Vergessen Sie nicht, Mückenschutzmittel, eine Taschenlampe und eventuell eine Kamera mit Teleobjektiv für die Safari einzupacken. Aufgrund der Gepäckbeschränkungen bei Inlandsflügen sollten Sie eine weiche Reisetasche statt eines Hartschalenkoffers verwenden.

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  3. Safari in Tansania & Verlängerung auf Sansibar: die perfekte Kombireise aus Wildnis und Paradiesstrand